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Affiliate Marketing: Definition, Begriffserklärung & Chancen

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Affiliate Marketing ist bei klein- und mittelständischen Unternehmern, Betreibern von Online Shops, Websites, Blogs, Influencern und auch in Social Media Kanälen in aller Munde. Es gehört zum Performance Marketing und wird auch als Partner- bzw. Empfehlungsmarketing bezeichnet. Davon profitieren sowohl Unternehmen (Advertiser), die etwas verkaufen möchten, als auch Publisher bzw. Affiliates, die Werbung machen. Unternehmer können mit einem effektiven Affiliate Marketing neue Kunden generieren und höhere Verkaufszahlen erzielen, während die Publisher für das Erreichen eines vorher festgelegten Ziels, beispielsweise Einhundert Verkäufe, Klicks auf Verlinkungen oder Werbebanner, Anmeldungen für den Newsletter etc., eine vorher festgesetzte Vergütung erhalten.

Auf Affiliate Netzwerken finden beide Parteien zusammen. Die Netzwerke unterstützen bei der Auslieferung der Werbemittel, dem Tracking, der Erfolgsmessung und der Ausschüttung der Provision. Wer also selbst eine Website oder einen Blog betreibt, in sozialen Netzwerken zahlreiche Follower hat oder sich in einer Nische einen Namen gemacht hat, kann durch Affiliate Marketing durchaus hohe Einnahmen generieren.

Das Wichtigste in Kürze

  • Affiliate Marketing ist eine Online Variante der mündlichen Weiterempfehlung, wie man sie unter Freunden kennt. Es ist auf Dauer angelegt. Schnell viel Geld verdienen funktioniert für Publisher in den meisten Fällen nicht. Die Vergütung der Publisher erfolgt meist mit Pay-per-Click, Pay-per-Sale bzw. Pay-per-Lead.
  • Diese Marketingform ist sehr kosteneffizient und gezielt einsetzbar. Denn jeder Advertiser kann festlegen, in welchen Bereichen seine Produkte beworben werden sollen und auch selbst auswählen, mit welchen Publishern er zusammenarbeiten möchte.
  • Sehr sinnvoll ist es, eine Marketingstrategie festzulegen. Diese kann jederzeit nachjustiert werden. Das ist beispielsweise dann sinnvoll, wenn mehrere Zielgruppen erreicht werden sollen.

Definition: Was ist Affiliate Marketing?

Unter Affiliate Marketing versteht man ein Empfehlungsmarketing. Aus früheren Zeiten kennen wir alle die mündliche Weiterempfehlung (Word-of-Mouth-Marketing) eines Produktes durch Freunde, Verwandte, Kollegen etc. Dies wurde für das Internet übernommen, nur dass die Empfehlungen nun auch von Fremden niedergeschrieben oder geäußert werden. Der Begriff Affiliate kommt aus dem Englischen und steht für Partner. Beide Seiten arbeiten also partnerschaftlich zusammen.

Entwickelt, umgesetzt und patentiert wurde das internetbasierte Affiliate Marketing vom US-Amerikaner William J. Tobin, der das Unternehmen PC Flowers & Gifts 1989 im Prodigy Network gegründet hatte. Schon vier Jahre später erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 6 Millionen US-Dollar, 1998 schuf man dann das Geschäftsmodell der Provisionszahlung für erzielte Verkäufe. Schon zwei Jahre zuvor verzeichnete das Unternehmen weltweit 2.600 Affiliate Marketingpartner. Amazon beispielsweise führte Mitte der 1990er Jahre ein eigenes Kundenbewertungsprogramm ein und setzt seit 1996 auf ein Affiliate Partnerprogramm.

Beim Affiliate Marketing wird eine Partnerschaft eingegangen, die eine Provisionszahlung für Verkäufe vorsieht. (Bildquelle: pixabay.com / geralt)

Hintergründe: Was du über Affiliate Marketing wissen solltest

Affiliate Marketing ist nur bedingt dazu geeignet, schnell Geld zu verdienen. Hier ist es besser, eine dauerhafte Strategie zu verfolgen. Als Blogger, Website Betreiber, Youtuber und auch als Advertiser gilt es, nach passenden Partnerprogrammen zu suchen und hinter dem Produkt zu stehen, das man bewirbt respektive anbietet. User bekommen sehr schnell mit, wenn man nur halbherzig hinter einem Produkt steht. Gleichzeitig solltest du deinen Lesern einen Mehrwert bieten, damit sie länger auf deiner Seite verweilen. Dies wird sich unter anderem auf das Google Ranking deiner Seite auswirken. Achte auch darauf, dass deine Website, dein Blog etc. schnell geladen wird, ansonsten springen viele Interessenten vorschnell ab.

Bist du selbst als Unternehmer aktiv und möchtest die Verkäufe steigern, kannst du ein eigenes Affiliate Programm erstellen.

Publisher werden sich daraufhin bei dir bewerben und du kannst selbst bestimmen, mit wem du zusammenarbeiten möchtest. Selbstverständlich kannst du aber auch mit Affiliate Netzwerken zusammenarbeiten und von deren Serviceleistungen profitieren.

Wie genau funktioniert Affiliate Marketing?

Publisher bzw. Affiliates betreiben eigene Websites, Blogs, Social Media Kanäle (Instagram, Facebook, TikTok, Youtube, Vimeo etc.) und werben hier beispielsweise für einzelne Produkte eines Unternehmens (Advertiser) wie beispielsweise eines Online Shops. Dazu wurden sie von dem Unternehmen beauftragt und erhalten eine erfolgsabhängige Provision. So können sie in ihren Blogbeiträgen Links zu Angeboten platzieren, aber auch Werbebanner einblenden. Auf Youtube Kanälen werden oft einzelne Produkte vorgestellt, der Link zum Angebot befindet sich dann in der Beschreibung.

Wie bereits beschrieben sind am Affiliate Marketing drei Partner beteiligt – der Advertiser, das Affiliate Netzwerk und der Publisher. Letztere verlinken in Beiträgen auf ausgewählte Produkte. Diese Links sind mit einem Code versehen, der es erlaubt, nachzuvollziehen, von welcher Webseite der Interessent gekommen ist, als er das Produkt kaufte. Gleichzeitig werden beim Nutzer Cookies gesetzt, die es ermöglichen, diesen Vorgang zu tracken. Das ist vor allem dann von Vorteil, wenn der Kauf nicht direkt abgeschlossen, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen soll. Die Affiliate Netzwerke stellen die technische Infrastruktur bereit, verbinden Advertiser und Publisher und kümmern sich um die Auslieferung der Werbemittel, die von den Unternehmen bereitgestellt und an die Publisher weitergeleitet werden. Sie sind des Weiteren auch für das Tracking, die Erfolgsmessung sowie die Ausschüttung der Provision verantwortlich.

Provisionen werden entweder mit Pay-per-Sale, Pay-per-Lead oder Pay-per-Click ausgeschüttet. Dies wird in der Regel vorab zwischen dem Advertiser und dem Publisher vereinbart oder ist direkt auf der Partnerplattform vermerkt.

Beim Modell Pay-per-Sale erhält der Verkäufer einen prozentualen Anteil am Verkaufspreis, beim Pay-per-Lead wird eine Provision gezahlt, wenn ein Interessent Kontakt aufnimmt, sich also beispielsweise im Online Shop oder anderweitig auf der Website registriert, sich Dateien runterlädt oder den Newsletter abonniert. Sehr stark ist Pay-per-Click nachgefragt. Hier bekommt der Affiliate eine Provision, sobald ein User auf das Werbemittel klickt.

Ist Affiliate Marketing legal?

Aus unseren jahrelangen Erfahrungen lässt sich sagen, dass Affiliate Marketing vom Grundsatz her legal ist, wenn du dich an ein paar gesetzliche Vorgaben hältst. Da du mit den Links und Werbebannern Geld verdienen möchtest, musst du darauf hinweisen, dass es sich um Werbelinks bzw. Affiliatelinks handelt. Diesen Hinweis kannst du sowohl direkt hinter dem verlinkten Textabschnitt als auch mit einer Randnote, die sowohl am PC und auf der mobilen Webseite zu sehen sein muss, setzen. Den erklärenden Text zur Randnote setzt du dann unter den Beitrag. Sinnvoll ist es zudem, hier auf die Datenschutzerklärung deiner Website zu verlinken, am Besten sofort auf den Bereich Werbung/Affiliate.

Unter Werbebannern kannst du beispielsweise Anzeige, Sponsored by oder ganz einfach Werbung oder Affiliate Link angeben. In Youtube Videos, im Newsletter und im Blog kannst du erwähnen, dass dieses Medium für deine Kunden kostenlos ist, du aber beim Klick auf den Link, Button etc. eine kleine Entschädigung des Unternehmens erhältst. Somit gehst du offen und transparent mit der Werbung um.

Affiliate Links müssen gekennzeichnet werden, damit sie identifizierbar sind. (Bildquelle: 123rf.com / piotrkt)

Wo kann ich Affiliate Marketing lernen?

Es gibt viele Möglichkeiten, dich umfassender mit dem Affiliate Marketing zu befassen. So bieten beispielsweise verschiedene Agenturen eine Ausbildung im Online Marketing, zu dem auch das Affiliate Marketing gehört, an. Noch interessanter ist dies allerdings, wenn du es vom heimischen Schreibtisch oder jedem Ort der Welt erlernen kannst, wie es beispielsweise unsere Digital Minds Agentur mit ihrem Online Marketing Praktikum anbietet. Wir bieten dreimonatige Vollzeit- und Teilzeitpraktika an. In diesen lernst du alles über Affiliate Marketing, Suchmaschinenoptimierung (SEO), das Schreiben einzigartigen Contents (Content Creation), Content Analytics, das Content-Management-System (CMS) WordPress und Digitales Arbeiten. Zugleich bist du in unser Team voll integriert und nimmst an sämtlichen Video Calls teil. Weitere Informationen zu unserem Online Praktikum findest du hier: https://www.digital-minds.agency/online-marketing-praktikum/

Natürlich gibt es auch noch einige Webseiten, die Kurse zum Thema Affiliate Marketing anbieten. Einer der renommiertesten Anbieter ist Udemy. Hier kannst du einzelne Kurse zum Affiliate Marketing buchen und jederzeit starten. Schaue dir dazu am besten auch die Rezensionen früherer Kunden an.In Youtube Videos und auf verschiedenen Blogs findest du ebenfalls Informationen über diese Marketing Form.

Wo kommt Affiliate Marketing zum Einsatz?

Es sollte bei allen Unternehmen zum Einsatz kommen, die ihre Produkte über Online Kanäle bekannt machen und verkaufen möchten. Viele Online Shops haben mittlerweile ihr eigenes Affiliate Programm aufgelegt, so beispielsweise renommierte Anbieter wie Amazon, GearBest, der Versandhändler Otto, IKEA, HolidayCheck etc.. Zudem entdecken immer mehr klein- und mittelständische Unternehmen sowie Soloselbstständige das Potenzial des Affiliate Marketing für sich, sei es nun als Hersteller, Advertiser oder Publisher.

Klein- und mittelständische Unternehmen, sowie auch Soloselbstständige können Affiliate Marketing für sich nutzen. (Bildquelle: pixabay.com / expresswriters)

Natürlich ist es für kleinere Unternehmen sehr zeitaufwendig, ein eigenes Affiliate Programm zu installieren und dauerhaft zu betreuen. Deshalb gibt es Plattformen wie AWIN und Adcell, die hier als Netzwerk fungieren und die technische Infrastruktur bereitstellen. Auf diesen Plattformen kannst du dir sowohl mögliche Advertiser als auch Publisher anzeigen lassen und dich für eine Zusammenarbeit bewerben. Die Netzwerke übernehmen dann häufig nicht nur die Bereitstellung der Werbemittel, sondern auch das Tracking, die Ermittlung der Provisionen und deren Auszahlung.

Welche Vor- und Nachteile hat man als Affiliate?

Affiliate bzw. Publisher sind die Betreiber eigener Blogs, Websites, Video Kanälen und Influencer, der mit Werbung Geld verdienen möchten. Hierzu setzen sie in ihren Portalen sogenannte Affiliate Links, also Partner Links, zu Produkten, die sie beispielsweise im Blog oder Videoportal vorstellen. Dafür bekommen sie bei Erreichen bestimmter, vorher festgesetzter Zielvorgaben, eine vereinbarte Vergütung. Je nach Vergütungsmodell erfolgt die Zahlung für eine bestimmte Anzahl an Klicks, Leads oder Sales.

Hat man sich erstmal einem Netzwerk angeschlossen und erste Verträge abgeschlossen, kann das Affiliate Marketing wie von selbst laufen.

Werden hohe Verkaufszahlen erzielt, steigen die Provisionen der Publisher, die das Geld dann auch wieder reinvestieren, aber auch ein ordentliches Einkommen erzielen können. Thematische Einschränkungen gibt es beim Affiliate Marketing kaum, jeder wird hier passende Partner finden. Wer handwerklich begabt ist und dazu einen Video Kanal führt, wird genauso passende Partner finden wie jemand, der sich gern mit Archäologie beschäftigt und dazu einen Blog betreibt. Denn für fast alle Themenbereiche gibt es passende Affiliate Kooperationen.

Durchaus von Nachteil ist, dass nicht von Anfang an der große Verdienst winkt.

Erst einmal musst du viel Zeit in dein Portal investieren, um eine bestimmte Reichweite herzustellen. Dazu kannst du beispielsweise dein Video oder deine Blogbeiträge in den Social Media Kanälen verbreiten. Du solltest dir vorab eine Marketing Strategie überlegen, in der du auch das Affiliate Marketing mit einbindest.

Grundsätzlich besteht natürlich auch die Gefahr, dass deine Bewerbung für ein Affiliate Programm vom Advertiser abgelehnt wird. Eine etwaige Begründung solltest du dir dabei genau durchlesen. Dies kannst du vermeiden, wenn du vorher schon mit einer Online Agentur zusammenarbeitest, die im Affiliate Marketing über profunde Kenntnisse verfügt. Am Besten arbeitest du hier mit Profis wie beispielsweise dem Team von Digital Minds zusammen.

Welche Vorteile bietet Affiliate Marketing für Online Shops und Hersteller?

Affiliate Marketing arbeitet besonders kosteneffizient und gezielt. So gestaltet sich der finanzielle Aufwand deutlich geringer, als dies bei anderen Marketing Aktivitäten der Fall ist. Gleichzeitig sorgt es dafür, dass die Werbung über themenrelevante Websites direkt das Zielpublikum anspricht. Dadurch lassen sich die Conversion Rate erhöhen und besonders hochwertiger Traffic erzielen. Neben dem Verkauf spielt auch das Branding eine wichtige Rolle. Besuchen Fans eine Seite immer wieder, haben kleine Unternehmen die Möglichkeit, sich dort gezielt zu positionieren. Durch Backlinks zur eigenen Seite lässt sich auch die Autorität in den Suchmaschinen steigern. Online Shops und andere Advertiser haben das Ziel, potenzielle Kunden auf ihre Angebote aufmerksam zu machen und ihren Umsatz zu steigern.

Affiliate Marketing kann zur Steigerung des Online-Umsatzes angewandt werden. (Bildquelle: unsplash.com / Charles Deluvio)

Sehr interessant ist die Vielfalt des Affiliate Marketings. Jeder Publisher spricht die Nutzer seiner Plattform individuell an und vermarktet auch die Unternehmen und deren Produkte unterschiedlich. Es besteht also bei Affiliate Netzwerken die Möglichkeit, über mehrere Hundert Publisher verschiedene Zielgruppen zu erreichen. Advertiser profitieren also von dem Vertrauen, dass Publisher bei ihrem Publikum genießen und stetig pflegen. Gleichzeitig können klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) und Online Shops genau kontrollieren, wer sie repräsentiert. Gleichzeitig können sie entscheiden, ob sie auf Publisher mit großer Reichweite oder eher aus einer Nische setzen. Auch wenn die Werbeaktivitäten im Ausland gesteigert werden sollen, bietet das Affiliate Marketing sehr gute Möglichkeiten. Genauso gut lassen sich neue Produkte lancieren und einem größeren Publikum bekannt machen.

Besonders Online Shops können mit Gutscheinen, Rabatt Aktionen, zusätzlichen Gadgets etc. werben. Hierzu kann der Publisher bzw. Affiliate auf seiner Webseite Links einbauen, die direkt zum gewünschten Produkt führen. Sehr sinnvoll ist dies beispielsweise bei Ratgeberartikeln, Produkttests, aber auch im Beschreibungstext von Youtube Videos. Teilt der Publisher diese Beiträge dann auf seinen Profilen in den Sozialen Netzwerken, erhöht sich natürlich die Klickzahlen und somit auch der Umsatz des Advertisers. Der Betreiber des Blogs, Videokanals oder der Website profitiert wiederum von höheren Provisionen.

Fazit

Das Affiliate Marketing gehört zum Performance Marketing und stellt eine der interessantesten Werbemaßnahmen dar, das mit geringem Budget für eine deutliche Umsatzsteigerung sorgen kann. Sowohl der Affiliate als auch der Advertiser profitieren davon, der eine durch die Klicks oder Käufe seiner Nutzer, der andere durch den höheren Umsatz. Beide Seiten können hier genau auswählen, mit wem sie zusammenarbeiten. Sehr oft bedienen sie sich eines Affiliate Netzwerks als Plattform, das neben der Bereitstellung der Werbeprodukte (Links, Banner etc.), das Tracking und die Erfolgskontrolle übernimmt und die Ausschüttung der Provisionen überwacht.

Sehr sinnvoll ist es, vorab eine Marketing Strategie zu entwickeln. Online Shops und andere Unternehmen überlegen sich, am besten gemeinsam mit einer auf das Online Marketing spezialisierten Agentur, wie sie vorgehen, welche Werbemöglichkeiten sie anbieten und wie sie die Affiliates entlohnen möchten. Zu den bekanntesten Vergütungsmodellen gehören Pay-per-Click, Pay-per-Sale oder Pay-per-Lead. Ob die eigenen Affiliate Marketing Maßnahmen von Erfolg gekrönt sind, lässt sich für die Unternehmen relativ schnell nachvollziehen. Zeigt sich keine deutliche Umsatzsteigerung, sollte man die Maßnahmen nachjustieren, also beispielsweise andere Publisher beauftragen, andere Zielgruppen wählen oder vielleicht noch weitere Marketing Maßnahmen starten.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://en.wikipedia.org/wiki/Affiliate_marketing#Historic_development [2] https://www.awin.com/de/affiliate-marketing/20-gruende [3] https://www.udemy.com/courses/search/?q=affiliate%20marketing&src=sac&kw=Affiliate

Bildquelle: 123rf.com /rawpixel

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