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Arbeiten in Indonesien: Alles was du darüber wissen musst

Arbeiten im Ausland

Paradiesische Inseln, atemberaubende Landschaften und beeindruckende Tempelanlagen – beim Arbeiten in Indonesien kannst du tief in die Kultur und das Leben auf dem Inselstaat eintauchen. Du hast die Möglichkeit, zahlreichen Aktivitäten wie Tauchgängen nachzugehen oder am Strand zur Ruhe zu kommen. Bevor du allerdings einer Arbeit in Indonesien nachgehen kannst, solltest du dich ausführlich über verschiedene Regelungen informieren.

In unserem Artikel erfährst du zentrale Informationen, die du zum Arbeiten in Indonesien benötigst. Wir beantworten dir wichtige Fragen zu Einreisebestimmungen, deiner Bewerbung und dem Gehalt in Indonesien. Außerdem nennen wir dir einige Besonderheiten des Landes und stellen dir mögliche Berufsfelder vor. Nach dem Lesen solltest du umfassend informiert sein.

Das Wichtigste in Kürze

  • Generell ist der Arbeitsmarkt in Indonesien für Ausländer eher geschlossen, für eine langfristige Beschäftigung ist meist eine Arbeitserlaubnis erforderlich. Die Gehälter sind verglichen mit deutschen Standards eher gering.
  • Allerdings kannst du Freiwilligenarbeit leisten oder Aushilfsjobs erledigen. Diese sind meist in der Landwirtschaft, beim Naturschutz oder als Sprachlehrer möglich.
  • Wenn du dich länger als sechzig Tage in Indonesien aufhalten möchtest, musst du vor deiner Abreise ein Visum beantragen. Für diesen Prozess solltest du dir viel Zeit nehmen und dich genau über die Voraussetzungen informieren.

Hintergründe: Was du über das Thema Arbeiten in Indonesien wissen solltest

Wenn dich die Vielfalt, die Kultur und die Natur von Indonesien reizen, kannst du dir überlegen, ob das Arbeiten auf dem Inselstaat eine Alternative für dich ist. Dort herrschen andere Gewohnheiten und eine andere Lebenseinstellung als in Deutschland. Ob Indonesien das Richtige für deine Arbeit ist und welche Voraussetzungen du erfüllen solltest, erfährst du im nächsten Abschnitt unseres Artikels.

Was brauche ich, um in Indonesien arbeiten zu können?

Als Erstes benötigst du bei deiner Einreise nach Indonesien einen Reisepass, der noch für sechs Monate oder länger gilt. Nach der Einreise kannst du ohne Visum 30 Tage im Land bleiben. Wenn du einen längeren Aufenthalt planst, solltest du dich über die verfügbaren Visa informieren. Dazu findest du im Artikel unten auch einen Abschnitt.

Ein Reisepass ist essenziell für den Aufenthalt in Indonesien.

Für manche Visa Arten benötigst du bei deiner Einreise bereits das Ticket für den Rückflug. Wenn du bei einer indonesischen Firma langfristig arbeiten möchtest, brauchst du eine Arbeitserlaubnis. Diese erhältst du allerdings nur, wenn das Unternehmen nachweisen kann, dass die Arbeit nicht auch von einem Indonesier ausgeführt werden kann.

Durch diesen eher komplizierten Prozess ist der Arbeitsmarkt in Indonesien für Ausländer eher geschlossen. Da sich das Visum für Touristen maximal auf sechs Monate verlängern lassen kann, ist ein Job als Aushilfe oder Freiwilligenarbeit besonders geeignet.

Wie finde ich in Indonesien einen Job?

Um sicherzugehen, dass du bei deiner Ankunft in Indonesien einen Job hast, kannst du vorher im Internet nach freien Stellen schauen. Wenn du vor Ort mehrere Arbeitsbereiche ausprobieren möchtest oder in verschiedene Regionen reisen möchtest, kannst du dich auch nach deiner Ankunft nach Aushilfsjobs umschauen.

Viele Arbeiten für Ausländer sind eher auf eine kurze Dauer angelegt, da es ein langwieriger Prozess ist, ein Visum für mehrere Jahre zu beantragen. Viele Jobs mit kurzer Laufzeit findest du online auf Vermittlungsportalen für Freiwilligenarbeit oder Aushilfsjobs. Wir haben dir eine Liste mit möglichen Anlaufstellen zusammengestellt:

  • www.jobstreet.co.id/en/
  • www.workaway.info
  • www.giz.de
  • www.freiwilligenarbeit.de

Du kannst dich auch selbst als Arbeitgeber auf einem Portal registrieren und deine Dienste, zum Beispiel als Sprachlehrer, anbieten. Auch kannst du indonesische Jobportale nutzen, wenn du auf der Suche nach einer längerfristigen Beschäftigung bist.

Wie sieht eine indonesische Bewerbung aus?

Bevor du dich bei einer indonesischen Firma bewirbst, solltest du sichergehen, dass sie ausländische Arbeitskräfte einstellen. Prinzipiell sind indonesische Bewerbungen vergleichbar mit Bewerbungen in Deutschland. Meist musst du einen Lebenslauf und ein Anschreiben einreichen.

Die Bewerbungsunterlagen in Indonesien ähneln einer deutschen Bewerbung. Für Aushilfsjobs oder Freiwilligenarbeit ist meist keine ausführliche Bewerbung nötig. (Bildquelle: unsplash / Niklas Weiss)

Da die Verfügbarkeit von online Bewerbungen zunimmt, steht dir bei großen Firmen auch diese Möglichkeit offen. Deine Bewerbungsunterlagen kannst du auf Englisch verfassen. Bewerbungsgespräche bei großen Firmen in Indonesien sind eher formell. Also solltest du auf eine angemessene Kleidung und ein höfliches Auftreten achten.

Für viele Berufe und kurzfristige Tätigkeiten im sozialen und landwirtschaftlichen Bereich sowie Aushilfsjobs benötigst du meist keinen Lebenslauf oder sonstige typischen Formulare für die Bewerbung. Wenn du dich für Freiwilligenarbeit bewirbst, kann ein Motivationsschreiben oder ein polizeiliches Führungszeugnis gefordert sein.

Wie viel verdient man in Indonesien?

Der gesetzliche Mindestlohn in Indonesien variiert je nach der Region des Landes. Der durchschnittliche Mindestlohn betrug 2019 circa 212 US-Dollar im Monat, während er in der Hauptstadt Jakarta durchschnittlich um die 277 US-Dollar pro Monat betrug. Je nach Region kann der Mindestlohn bis auf circa 110 US-Dollar fallen sowie auf 297 US-Dollar steigen.

  • Landwirtschaft: 1.887.627 Rupiah (111 Euro)
  • Versicherungen und Finanzen: 4.375.560 Rupiah (259 Euro)
  • Immobilien: 3.592.500 Rupiah (213 Euro)
  • Bildung: 2.821.145 Rupiah (167 Euro)

Die Tabelle oben zeigt die durchschnittlichen Bruttomonatslöhne in verschiedenen Branchen in der indonesischen Währung Rupiah und in US-Dollar. Generell ist dein Lohn von der Branche und deiner Position abhängig.

So ist der durchschnittliche Bruttomonatslohn im Finanzsektor und in der Immobilienbranche höher als in der Landwirtschaft oder im Bildungssektor. Auch verdient zum Beispiel ein Geschäftsführer mehr als ein Buchhalter oder ein Sekretär.

Welche Steuern und Versicherungen muss ich in Indonesien zahlen?

Die wesentlichen Steuerarten in Indonesien sind die Einkommens-, die Umsatz- und die Körperschaftssteuer. Die Einkommenssteuer hat fünf Stufen, von null bis 30 % auf das steuerpflichtige Einkommen. Nicht steuerpflichtig sind die ersten 54.000.000 Rupiah.

Im Jahr 2020 beträgt die Umsatzsteuer 10 % und gilt für alle Warenlieferungen, Importe sowie steuerpflichtig Dienstleistungen. Exportwaren fallen nicht unter die Umsatzsteuer. Für Unternehmen in Indonesien gilt eine Körperschaftssteuer von 25 % auf ihre Einnahmen. Unternehmen mit geringem Jahresumsatz können mit einem reduzierten Steuersatz von 12,5 % besteuert werden.

Brauche ich ein Visum, um in Indonesien arbeiten zu können?

Um in Indonesien einreisen und arbeiten zu können ist ein Visum essenziell. Jedoch gibt es verschiedene Arten, deshalb empfehlen wir dir, dich vor deiner Reise ausgiebig zu informieren. Für einen Aufenthalt in Indonesien, der kürzer als sechs Monate ist, gibt es drei Möglichkeiten.

Wenn du einen längeren Aufenthalt planst, benötigst du eventuell eine Arbeitserlaubnis, um ein mehrjähriges Visum zu erhalten. Je nach Aufenthaltsdauer hast du hier zwei Möglichkeiten. In der folgenden Aufzählung stellen wir dir die verschiedenen Visa und ihre Besonderheiten vor.

  • Visa Free Entry: Diese Einreisegenehmigung ist für 30 Tage gültig und du erhältst sie kostenlos bei deiner Einreise am Flughafen. Du benötigst einen Reisepass, der noch ein halbes Jahr gültig ist und ein Rückflugticket.
  • Visa on Arrival: Möchtest du eventuell länger als einen Monat bleiben, kannst du dieses Visum für 35-US Dollar am indonesischen Flughafen erhalten. Grundsätzlich gilt es 30 Tage, jedoch kannst du es um weitere 30 Tage verlängern. Dadurch beträgt der maximale Aufenthalt 60 Tage. Du benötigst auch hier einen Reisepass, der eine Gültigkeitsdauer von mindestens sechs Monaten hat sowie ein Rückflugticket.
  • Visit Visa: Wenn du weißt, dass 30 bis 60 Tage in Indonesien dir nicht ausreichen, kannst du vor deiner Abreise ein Visit Visa beim Konsulat oder einer indonesischen Botschaft beantragen. Mit diesem Visum kannst du dich 60 Tage in Indonesien aufhalten, wobei du die Dauer mehrmals verlängern kannst. So kannst du bis zu sechs Monate in Indonesien verbringen.
  • Befristeter Aufenthalt: Wenn du einen Aufenthalt bis zu zwei Jahren in Indonesien wünschst, kannst du ein Visum für einen befristeten Aufenthalt beantragen. Du kannst es auch mehrmals verlängern, sodass der maximale Aufenthalt 6 Jahren entspricht. Dieses Visum ist zum Beispiel für ein Studium, zum Arbeiten oder Investieren sowie für den Ruhestand geeignet.
  • Unbefristeter Aufenthalt: Für einen unbefristeten Aufenthalt in Indonesien musst du entweder einen indonesischen Ehepartner haben, schon länger in einer indonesischen Firma arbeiten oder im Ruhestand sein. Dieses Visum gilt für fünf Jahre und kann weiter verlängert werden. Um es zu erwerben, benötigst du ebenfalls das Visum für einen befristeten Aufenthalt.

Wie du siehst, hast du mehrere Möglichkeiten für deinen Aufenthalt in Indonesien. Je nachdem, wie lange du dortbleiben möchtest und welche Arbeit du ausführst, kannst du dich für eine passende Alternative entscheiden.

Wie ist die Arbeitsmoral in Indonesien?

Die Arbeitsmoral in Indonesien unterscheidet sich in einigen Aspekten von der deutschen Kultur. Vorgesetzte sollten meist mit ihren Titeln angesprochen werden. Sie beim Vornamen zu nennen, solltest du am besten vermeiden. Auch solltest du den Vorgesetzten nicht oder zumindest nicht öffentlich widersprechen. Dies könnte als respektlos aufgefasst werden.

Oft herrscht keine große Konkurrenz zwischen Kollegen. Viele Indonesier möchten lediglich ihre Arbeit erledigen, ohne aufzufallen oder etwas an ihrer Routine zu verändern.

Das Arbeitsumfeld ist eher ruhig, freundlich und Konflikte oder laute Diskussionen werden vermieden. Gerne gesehen sind Pünktlichkeit sowie Dankbarkeit, da dies gute Manieren zeigt. Zudem ist das Verhältnis zwischen Kollegen eher freundlich und friedlich. Kritik wird persönlich besprochen und nicht im Beisein anderer.

Wissenswertes zum Umzug nach Indonesien

In Indonesien hat die Religion einen hohen Stellenwert. Über 80 % der Indonesier sind Muslime, weshalb der Tagesablauf häufig von muslimischen Bräuchen geprägt ist. So kann mehrmals am Tag das Rufen zum Gebet zu hören sein. Auch unterbrechen viele Menschen ihre Arbeit für das Beten. Frauen sollten sich deshalb eher bedeckt kleiden.

Wichtig zu wissen ist auch, dass du nicht mit der linken Hand auf Menschen zeigen solltest, da diese als unrein angesehen wird. Viele Indonesier freuen sich stattdessen, wenn du sie anlächelt und ein paar Worte ihrer Sprache sprichst.

Die Indonesier sind freundliche Menschen und freuen sich immer über ein Lächeln von Fremden. (Bildquelle: unsplash / Tbel Abuseridze)

Vor dem Umzug solltest du dich genau über die verschiedenen Visa Möglichkeiten informieren. Auch solltest du herausfinden, wie du deine Sachen am besten nach Indonesien transportieren kannst. Dafür eignen sich zum Beispiel ein Containerschiff oder ein Frachtflugzeug. Hier solltest du die Preise vergleichen und dich über den Zoll und vorhandene Einfuhrbeschränkungen informieren.

Arbeiten in Indonesien: Diese Jobs und Arbeitsfelder sind besonders gefragt

Im Folgenden stellen wir dir fünf Berufsfelder vor, die in Indonesien besonders gebraucht werden oder in die du leicht einsteigen kannst. Als letztes stellen wir dir das Arbeiten als digitaler Nomade vor, was eine sehr innovative und spezielle Form des Arbeitens ist.

Landwirtschaft

Indonesien exportiert landwirtschaftliche Produkte wie Palmöl, Kakao, Kautschuk und Gewürze. Circa ein Drittel der Indonesier arbeitet deshalb im landwirtschaftlichen Sektor. Häufig werden Helfer für die Erledigung verschiedener Tätigkeiten in der Landwirtschaft, wie zum Einpflanzen, Düngen, Unkraut jäten oder zur Ernte gesucht.

In der Landwirtschaft werden oft Aushilfen gesucht.

Du kannst zum Beispiel auf einer Farm arbeiten und bist dann teilweise auch für die Instandhaltung oder generelle Organisation der Farm mit verantwortlich. Es gibt auch viele Bauern, die ihr Land nachhaltig anbauen möchten und dafür Unterstützung suchen.

Allerdings werden in der Landwirtschaft meist eher Aushilfen gesucht und der Bedarf ist saisonabhängig. Es ist also nicht sicher, ob du eine dauerhafte Beschäftigung hast. Auch kann die Arbeit auf dem Land körperlich sehr anstrengend sein und ist deshalb nicht für jeden geeignet.

Sprachunterricht

Eine weitere Möglichkeit, in Indonesien zu arbeiten ist, Sprachunterricht zu geben. Besonders Englisch ist als Sprache sehr gefragt. Wenn du eine Sprache lehren möchtest, hast du verschiedene Möglichkeiten.

Du kannst an Schulen oder an einem Internat Unterricht geben sowie Privatpersonen oder Gemeinden unterstützen. Es gibt zum Beispiel Lehrer, die ihre eigenen Sprachkenntnisse verbessern möchten und dabei Hilfe von Ausländern suchen.

Als Sprachlehrer hast du besonders viel Kontakt mit Einheimischen in Indonesien. Dadurch kannst du viel über ihre Kultur lernen und Einblicke in das tägliche Leben in Indonesien erhalten. (Bildquelle: unsplash / Artem Beliaikin)

Für diese Tätigkeit ist eine Ausbildung zum Lehrer nicht unbedingt nötig. Wenn du die Arbeit nur als Aushilfe erledigst, reicht es, generelle Erfahrungen im Umgang mit Kindern zu haben. Besonders spannend ist hier der Austausch mit der heimischen Kultur und der authentische Einblick in das Leben in Indonesien.

Naturschutz

Natur- und Umweltschutz sind wichtige Themen in Indonesien. Dies hängt mit der Rodung der Regenwälder sowie mit Waldbränden zusammen. Zur Gewinnung von Palmöl müssen in vielen Regionen die Wälder abgeholzt werden. Dadurch werden schädliche Gase verbreitet, was für die Bevölkerung und die Tiere schädlich werden kann.

Bei Projekten im Naturschutz kannst du generell meist an vorderster Front mithelfen oder auf beratender Basis tätig sein. In diesem Fall kannst du Konzepte oder Leitlinien entwerfen und ihre Umsetzung koordinieren.

Wenn du im Naturschutz tätig werden möchtest, kannst du zum Beispiel verschiedene Tierreservate unterstützen. Orang-Utans sind in Indonesien durch die Abholzung besonders bedroht. Auch setzten sich einige Organisationen für die Erhaltung von Riffen im Meer ein, wobei tatkräftige Unterstützung gefragt ist.

Schließlich kannst du auch an der Wiederaufforstung und der Pflanzung von Bäumen teilnehmen und so bei der Erhaltung der tropischen Regenwälder helfen. Bei solchen Projekten kannst du dich auf freiwilliger Basis engagieren, jedoch gibt es auch Positionen, die bezahlt werden.

Freiwilligenarbeit

Freiwilligenarbeit in Indonesien ist eine praktische Gelegenheit, um nach deinem Schulabschluss oder während dem Studium mehrere Monate zu reisen und dich zu engagieren. Für diese Arbeit erhältst du in der Regel kein Gehalt, jedoch musst du meist nichts für deine Unterbringung oder Verpflegung zahlen.

Freiwilligenarbeit kannst du in verschiedenen Bereichen absolvieren, je nachdem, was deinen Interessen entspricht. Dazu zählen:

  • Umwelt- und Tierschutz
  • Unterrichten
  • Kinderbetreuung
  • Gesundheitswesen

Es gibt zahlreiche Organisationen im Internet, die Freiwilligenarbeit vermitteln. Meist musst du hier auch einen Vertrag unterschreiben, ähnlich zu einem Arbeitsvertrag, und eventuell eine Vermittlungsgebühr zahlen.

Digitales Nomadentum

Als digitaler Nomade arbeitest du ortsunabhängig und benötigst nur digitale Technologien, um deine Arbeit ausführen zu können. Dafür ist ein gut funktionierendes WLAN Netzwerk wichtig. Die Qualität des Internets verbessert sich in Indonesien allerdings stetig.

Die im Vergleich zu Deutschland eher geringen Lebenshaltungskosten und günstigen Mieten ermöglichen, dass du mit weniger Geld zurechtkommen kannst. Außerdem bietet dir die einzigartige Natur Indonesiens eine tolle Arbeitsatmosphäre.

Indonesien ist bei digitalen Nomaden sehr beliebt. (Bildquelle: unsplash / Jonathan Kemper)

In Indonesien triffst du mit Sicherheit auch andere digitale Nomaden, mit denen du dich austauschen kannst. Mittlerweile gibt es sogar einige Co-Working-Spaces mit Angeboten wie Workshops auf der Insel Bali. Auch gibt es viele Cafés, in denen du mit WLAN arbeiten und die gesunde Küche genießen kannst.

Viele digitale Nomaden verdienen ihr Geld mit Reiseblogs, durch Affiliate-Marketing, die sozialen Medien oder E-Commerce. Wenn du ortsunabhängig arbeitest, kannst du beispielsweise einige Monate in Indonesien verbringen, verschiedene Inseln bereisen und dann ein anderes Land besuchen. So kann für deine Arbeit ein Touristenvisum reichen.

Fazit

In unserem Artikel hast du alle essenziellen Informationen zum Thema arbeiten in Indonesien erhalten. Nun weißt du, welche Vorbereitungen du treffen musst, bevor deine Reise auf den Inselstaat beginnen kann. Außerdem kennst du die vielfältigen Bereiche, in denen du arbeiten kannst. Zudem haben wir dich mit Informationen über Gehälter, Versicherungen und Besonderheiten zur indonesischen Kultur versorgt.

Wenn du in Indonesien arbeiten möchtest, eignet sich zu Beginn ein Aufenthalt von mehreren Monaten. Hier ist es recht unkompliziert, ein Visum zu erhalten. Wenn du jedoch eine Tätigkeit länger als sechs Monate ausführen möchtest, musst du vorher einige Vorbereitungen treffen. Nichtsdestotrotz ist Indonesien mit seiner Kultur, seiner Natur und seinen Menschen ein einzigartiges Land, wo sich ein Aufenthalt für dich sicher lohnt.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://auswandern-info.com/indonesien-2 [2] https://www.giz.de/de/weltweit/352.html [3] https://www.gtai.de/gtai-de/trade/wirtschaftsumfeld/lohn-und-lohnnebenkosten/indonesien/lohn-und-lohnnebenkosten-indonesien-23158 [4] https://faszination-suedostasien.de/indonesien-visum/ [5] https://www.justlanded.com/english/Indonesia/Indonesia-Guide/Jobs

Bildquelle: unsplash / Jeremy Bishop

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