Arbeiten im Ausland

Arbeiten in Österreich: Alles was du darüber wissen musst

Manch einer träumt davon, sein Berufsleben nicht in Deutschland, sondern im Ausland zu verbringen und hier vielleicht auch eine eigene Familie zu gründen. Oder aber er plant den Umzug mit der ganzen Familie. In unserem südlichen Nachbarland Österreich leben und arbeiten derzeit etwa 100.000 Deutsche.

Natürlich gibt es außer der deutschen Sprache zwischen Österreich und Deutschland noch weitere Gemeinsamkeiten, die in diesem Beitrag auch anklingen werden. Bei einigen Begriffen tut man sich allerdings anfangs etwas schwer. Da du dann ja in Österreich leben wirst, werden wir hier oft die dortigen Bezeichnungen verwenden (beispielsweise Pensionskasse statt Rentenversicherung). Des Weiteren haben wir uns dazu entschlossen, in diesem Beitrag der Einfachheit und besseren Lesbarkeit halber bei Berufsbezeichnungen die männliche Form zu verwenden.

Arbeiten in Österreich kann enorme Vorteile mit sich bringen. Gerade im Gaststätten- und Hotelwesen werden händeringend Saisonkräfte benötigt, die ihre Unterkunft und auch die Kost teilweise sogar vom Arbeitgeber gestellt bekommen. Aber auch Ingenieure, Ärzte und anderes medizinisches Personal, Architekten und IT-Fachkräfte sind stark gefragt und können sich ihren Arbeitgeber oft aussuchen. Nach Feierabend haben sie dann die Möglichkeit, die Kultur Österreichs zu genießen und mit Einheimischen Freundschaften zu schließen, ohne eine neue Fremdsprache lernen zu müssen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Arbeitsmarktsituation in Österreich ist mit der Deutschlands in etwa vergleichbar.
  • Hoher Bedarf besteht an Fachkräften aus dem Gesundheitswesen, der IT, im Ingenieurwesen, aber auch in der Tourismusbranche.
  • Bewerbe dich am besten schon vor deinem Umzug um eine Stelle. Das erleichtert dir den Start enorm.

Hintergründe: Was du über das Thema Arbeiten in Österreich wissen solltest

Als EU-Bürger kannst du dich in Österreich drei Monate lang aufhalten. Du solltest allerdings ein gültiges Ausweisdokument (Personalausweis oder Reisepass) bei dir führen. Wird ein längerer Aufenthalt genehmigt, so musst du spätestens vier Monate nach Einreise bei der Niederlassungsbehörde eine Anmeldebescheinigung beantragen.

Zum Zeitpunkt deiner Einreise solltest du über ausreichend finanzielle Mittel verfügen, um deine Lebenshaltungskosten für ein paar Monate selbst decken zu können. Du hast auch die Möglichkeit, einen „Lichtbildausweis für EWR-Bürger“ zu beantragen, wenn du längere Zeit in Österreich leben und arbeiten möchtest.

Österreich

Österreich ist ein beliebtes Reiseziel, aber viele bleiben auch gerne länger in dem Land. Vorteil ist vor allem: du musst keine neue Sprache lernen. (Bildquelle: unsplash.com / Jacek Dylag)

Du kannst jeder beruflichen Tätigkeit nachgehen, denn hier gibt es für EU-Bürger keine Einschränkungen. Möchtest du in Österreich leben, musst du dir eine Wohnung suchen (am Besten schon vor deinem Umzug) und dich innerhalb von drei Tagen nach Bezug der Wohnung bei der am neuen Wohnort zuständigen Meldestelle anmelden. Dies ist entweder das Gemeindeamt, der Magistrat oder in Wien das Magistratische Bezirksamt. Die Anmeldung kannst du sowohl persönlich oder postalisch vornehmen.

EU-Bürger, welche nach den Vorgaben der EU zum Aufenthalt in Österreich über einen Zeitraum von mehr als drei Monaten berechtigt sind, erhalten zur Dokumentation ihres Aufenthaltsrechts auf Antrag eine „Anmeldebescheinigung“. Dieser Antrag muss innerhalb der ersten vier Monate ab Einreise bei der Niederlassungsbehörde eingereicht werden. Nach fünf Jahren besteht dann das Recht auf Daueraufenthalt. Dafür können sie eine „Bescheinigung des Daueraufenthalts“ beantragen. Nach zehn Jahren ununterbrochenem rechtmäßigen Aufenthalt können sie dann die österreichische Staatsbürgerschaft beantragen.

Wie ist die Arbeitsmarkt-Situation in Österreich?

Die Arbeitsmarkt-Situation in Österreich ist in etwa mit der von Deutschland vergleichbar. Die Arbeitslosenquote liegt bei unter 7,0 Prozent. Viele Handwerker suchen händeringend Nachwuchs, aber auch im Gesundheitswesen ist der Bedarf an Personal hoch. Da sich die Tourismusbranche Österreichs mittlerweile global vermarktet, ist auch hier der Bedarf an Personal groß. Bist du also Maurer, Zimmermann, Altenpfleger/-in, Krankenschwester, Pfleger, Kfz-Mechaniker, Mechatroniker, Restaurantfachfrau, Koch, arbeitest gern im Service etc., so dürften deine Aussichten, in Österreich einen guten Job zu finden, recht gut sein.

Was brauche ich, um in Österreich arbeiten zu können?

Um in Österreich arbeiten zu können, benötigst du kein Visum, musst aber ein gültiges Ausweisdokument (Reisepass oder Personalausweis des Landes, in dem du vorher gelebt hast, dessen Staatsbürgerschaft du besitzt o.ä.) bei dir führen. Innerhalb von vier Monaten musst du dich auch, wie bereits beschrieben, bei der Gemeinde oder dem Magistrat registrieren lassen. Weitere wichtige Dokumente, die du unbedingt mit nach Österreich nehmen solltest, sind die Geburtsurkunden sämtlicher mit dir umziehender Familienmitglieder und die Heiratsurkunde.

Wichtige Dokumente zum Versicherungsschutz – beispielsweise eine e-card und verschiedene Policen – solltest du ebenfalls mitführen. Damit deine Bewerbungen erfolgreich verlaufen können, musst du auch Zeugnisse, Diplome, Arbeitsbestätigungen und Dienstzeugnisse im Original mit einpacken. Ziehst du gemeinsam mit deinen Kindern um, musst du auch deren Schulzeugnisse und die Schulbesuchsbestätigungen der Kinder mitnehmen, sofern sie schon oder noch schulpflichtig sind. Mit diesen Unterlagen können sie schneller in die richtige Schulstufe eingestuft werden.

Sobald du deine neue Stelle in Österreich antrittst, muss eine Bestätigung über die vollständige Anmeldung des Arbeitnehmers unverzüglich ausgehändigt werden.

Wie finde ich in Österreich einen Job?

Im Großen und Ganzen läuft dies ähnlich wie in Deutschland ab. Du kannst dich auf Stellenausschreibungen auf verschiedenen Internetportalen, aber auch auf Stellenanzeigen in Tageszeitungen bewerben. Sehr hilfreich ist es, sich im Freundes- oder Verwandtenkreis umzuhören. Vielleicht ist jemand in einem Unternehmen beschäftigt, das Niederlassungen in Österreich unterhält und weiß, welche Jobs hier aktuell zu vergeben sind.

Der Arbeitsmarktservice Österreich (AMS) hat im Internet unter der Bezeichnung e-Job-Room eine Jobbörse eingerichtet, in der neben Voll- und Teilzeitjobs auch Lehrstellen, Ferienjobs und Saisonjobs abgerufen werden können. Neben dem AMS gibt es regional tätige Organisationen, die bei der Arbeitssuche unterstützen können, so das Berufsförderungsinstitut und die Berufsinfo sowie die Bildungsberatung der Wirtschaftskammer.

Auf dem EURES-Portal der Europäischen Kommission können nicht nur Informationen über sämtliche Belange des europäischen Arbeitsmarktes abgerufen werden, hier findet sich auch eine Online-Stellensuche.

Möchtest du in Österreich im öffentlichen Dienst oder bei Instituten bzw. Agenturen der EU arbeiten, so gibt das Bundeskanzleramt Auskunft über aktuelle Stellenausschreibungen.

Wie sieht eine österreichische Bewerbung aus?

Zwischen einer deutschen und einer österreichischen Bewerbung gibt es nur ein paar geringe Unterschiede. Identisch aufgebaut ist das Bewerbungsschreiben.

Während man in Deutschland oft darauf aus ist, den Lebenslauf kurz und prägnant zusammenzufassen, darf er in Österreich gern etwas umfangreicher sein. Auch hier hat sich die tabellarische Form durchgesetzt. Wurde eine Abschluss-/Doktorarbeit verfasst, so sollte deren Titel ebenfalls mit aufgeführt werden.

Den Bewerbungsunterlagen sind Referenzen früherer Arbeitgeber, Ausbildungszeugnisse, Zertifikate, Urkunden über Studienabschlüsse etc. und – vor allem bei Berufsanfängern oder Lehrlingen – die Schulabgangszeugnisse in Kopie beizulegen oder gescannt per E-Mail mitzusenden. Grundsätzlich werden auch in Österreich immer mehr Bewerbungen per E-Mail erwünscht, da so keine Unterlagen zurückgesandt werden müssen, was Portokosten spart.

Wie ist die österreichische Arbeitsmoral?

Diese Frage lässt sich nicht so einfach beantworten. Den Österreichern sagt man ja durchaus nach, dass sie es insgesamt mit der Arbeit etwas lockerer nehmen als wir Deutschen. Insgesamt soll es in den Unternehmen etwas familiärer und weniger rau zugehen als in Deutschland. Eine vor einigen Jahren von Eurostat veröffentlichte Studie besagt, dass österreichische Arbeiter/-innen und Angestellte innerhalb der 27 EU-Länder bei der Arbeitsproduktivität zu den Hochleistern gehören. Nur Luxemburg, Irland und Belgien erreichten pro Beschäftigten noch eine höhere Produktivität. Vor allem im Technologiesektor ist die Produktivität sehr hoch und liegt deutlich über dem EU-Schnitt.

Wie viel verdient man in Österreich?

Im Durchschnitt fällt der Verdienst etwas niedriger aus als in Deutschland. Aber hier kommt es natürlich darauf an, welche Region in Deutschland man zum Vergleich heranzieht. Bekanntermaßen fallen in Bayern und Baden-Württemberg die Einkommen höher aus als beispielsweise in NRW, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und den neuen Bundesländern. Des Weiteren ist in Österreich die Zahlung eines 13. und 14. Gehalts üblich, das regulär besteuert wird.

Welche Steuern und Versicherungen muss ich in Österreich zahlen?

Als Arbeitnehmer wird von deinem Bruttolohn Lohnsteuer an das zuständige Finanzamt abgeführt. Dies übernimmt wie auch in Deutschland der Arbeitgeber. Zu viel entrichtete Lohnsteuer können Arbeitnehmer dann durch die Einreichung einer Arbeitnehmerveranlagung zurückfordern. Unter bestimmten Umständen besteht eine Pflichtveranlagung, beispielsweise dann, wenn zu Unrecht Gelder bezogen wurden.

Wer sich in Österreich selbstständig machen möchte, muss selbst für die Entrichtung der Einkommenssteuer an das Finanzamt sorgen, wenn sein steuerpflichtiges Jahreseinkommen 11.000 Euro pro Jahr überschreitet. Dazu ist beim zuständigen Finanzamt eine Steuernummer zu beantragen. Beim Finanzamt, das für den Wohnsitz zuständig ist, muss im Folgejahr eine Einkommenssteuererklärung abgegeben werden. Eine Gewerbesteuer gibt es in Österreich nicht.

Für alle Erwerbstätigen gibt es in Österreich ein System der Pflichtversicherung. Personen, die keine Pflichtversicherung besitzen, können sich unter Umständen freiwillig selbst versichern. Nach erfolgtem Umzug sollten sich auch geringfügig Beschäftigte, Werkunternehmer, Familienangehörige eines Versicherten bei der für sie zuständigen Sozialversicherungsanstalt melden und dort eine Sozialversicherungsnummer und eine e-card zu beantragen.

Dorf

Das Steuer- und Versicherungssystem Österreichs unterscheidet sich etwas von dem Deutschlands. (Bildquelle: pexels.com / Pixabay)

Für den Fall eines Arbeitsunfalls bzw. einer Berufskrankheit gibt es eine Unfallversicherung, die sowohl für Selbstständige als auch für Angestellte, Arbeiter, Schüler etc. eintritt. Genau wie in Deutschland besteht auch die Möglichkeit, Familienmitglieder in der eigenen Krankenversicherung mitzuversichern. Eine freiwillige Selbstversicherung in der Krankenversicherung ist ebenfalls möglich.

Des Weiteren gehört zu den österreichischen Pflichtversicherungen auch eine Pensionsversicherung (Rentenversicherung). EU-Bürger, die länger als ein Jahr in Österreich berufstätig sind und Pensionsversicherungsbeiträge entrichtet haben, erwerben einen Pensionsanspruch. Keine Pflichtversicherung bei der Kranken- und Pensionsversicherung besteht, wenn das Einkommen unter der Geringfügigkeitsgrenze liegt. Eine freiwillige Versicherung ist dann angeraten.

Für den Fall der Arbeitslosigkeit sind Arbeitnehmer pflichtversichert, sofern sie vorher über einen festgesetzten Zeitraum einer arbeitslosenversicherungspflichtigen Tätigkeit nachgegangen sind. Für EU-Bürger besteht nur dann ein Anspruch auf bedarfsorientierte Mindestsicherung, wenn sie als Arbeitnehmer in Österreich tätig sind oder mehr als fünf Jahre in diesem Land leben.

Arbeiten in Österreich: Diese Jobs sind besonders gefragt

Hier ist die Situation in etwa vergleichbar mit Deutschland. Im Gesundheitswesen, im Handwerk, aber auch in der Gastronomie sind sehr viele Stellen offen und der Bedarf kann nicht gedeckt werden. Da Österreich sehr stark vom Tourismus profitiert, sind viele Stellen als Kellner, Koch, Hotelfachfrau etc. offen. Wer einen solchen Beruf erlernt hat, wird in Österreich schnell einen passenden Job für sich finden.

Gesundheitsbereich

Nicht nur Mediziner der verschiedensten Fachrichtungen, sondern auch Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pharmazeuten, Krankenschwestern, Krankenpfleger, Altenpfleger, Geburtshelferinnen (Hebammen), Medizintechniker, Pflegehelferinnen etc. werden in Österreich gesucht und haben hier gute Jobaussichten. Fachleute gehen davon aus, dass bis 2020 im Gesundheitswesen etwa 40.000 neue Stellen geschaffen werden. Diese sollen natürlich auch besetzt werden.

Ingenieure

Der Bedarf an Ingenieuren in den verschiedensten Fachrichtungen fällt naturgemäß unterschiedlich aus Der Fachkräftemangel macht sich aber auch in der Alpenrepublik bemerkbar. Man geht davon aus, dass etwa 30.000 Fachkräfte fehlen. Gefragt sind beispielsweise Ingenieure der Fachbereiche Maschinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik, IT, Medizintechnik und Bauingenieure.

IT-Branche

Die Digitalisierung schreitet immer weiter voran. Man geht davon aus, dass europaweit aktuell etwa 1 Million IT-Fachkräfte fehlen, was natürlich auch Auswirkungen auf Österreich hat. Hier werden in großem Umfang Software-Entwickler, Datenspezialisten, Programmierer, Elektrotechniker und Mechatroniker gesucht. Aber auch in anderen Bereichen der IT sind Fachleute sehr gefragt.

Handwerker

Einem Sprichwort zur Folge hat Handwerk goldenen Boden. Dies könnte sich auch in Zukunft noch stärker bewahrheiten, denn immer weniger junge Menschen entscheiden sich für eine Ausbildung im Handwerk.

Für Handwerker wie beispielsweise Maurer, Tischler, Schlosser, Kfz-Mechaniker, Zimmermänner, Poliere, Installateure, Fensterbauer etc. stehen die beruflichen Aussichten in Österreich nicht schlecht. Hilfsarbeiter werden hingegen weniger gefragt sein, denn diese Tätigkeiten erfolgen in immer stärkerem Umfang vollautomatisch oder werden komplett eingespart.

Gastronomie

Der Tourismus spielt in Österreich eine herausragende Rolle. Immer mehr Regionen setzen auf die internationale Vermarktung und ziehen immer mehr Touristen aus Nah und Fern an, und das nicht nur im Winter, sondern mittlerweile auch in der Sommersaison. Das macht sich auch in der Hotellerie und im Gastgewerbe bemerkbar.

Hier ist die Nachfrage nach Restaurant- und Hotelfachkräften, Köchen und Gastgewerbeassistenten besonders hoch. Wer in Deutschland einen solchen Beruf erlernt hat oder sich vorstellen kann, eine Lehre in der Gastronomie zu absolvieren, wird hier große Chancen haben, schnell eine passende Stelle zu finden.

Fazit

In großen Teilen ist die Arbeitsmarktsituation in Österreich mit der in Deutschland zu vergleichen. Auch hier ist der Bedarf an Ärzten, Pflegepersonal, Ingenieuren aus den verschiedensten Branchen, aber auch an IT- und EDV-Fachkräften sehr hoch. Im Gesundheitssektor werden vermutlich in den nächsten Jahren viele weitere Stellen zu besetzen sein. Dabei setzt man in verstärktem Maße auch auf Fachkräfte aus Deutschland, denn diese haben im Vergleich zu ihren anderen europäischen Kollegen einen Vorteil – die fehlende Sprachbarriere.

Handwerker aus den verschiedensten Berufsfeldern sind – je nach Region – in Österreich ebenfalls sehr gefragt. Wer also im Handwerk tätig ist oder eine solche Berufsausbildung anstrebt und bei seiner Stellensuche nicht auf einen Ort fixiert ist, für den stehen die Chancen nicht schlecht, die passende Stelle zu finden. Gleiches gilt für das Gastronomie- und Hotelleriegewerbe.

Nicht unerwähnt bleiben soll, dass Österreich in der EU erworbene Master- und Bachelor-Studienabschlüsse automatisch anerkennt. Für die Anerkennung weiterer Studienabschlüsse sind unter anderem die jeweiligen Ministerien zuständig.

Wenn du dich mit der Entscheidung trägst, einen beruflichen Neustart in Österreich zu wagen, so nutze jetzt schon die Chance und bewirb dich – beispielsweise über verschiedene Internetplattformen – auf dich interessierende Stellenanzeigen.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.oesterreich.gv.at/themen/leben_in_oesterreich/aufenthalt/4/1.html

[2] https://www.karriere.at/c/tabellarischer-lebenslauf

[3] https://www.diepresse.com/1380485/arbeitsproduktivitat-verdienen-wir-was-wir-verdienen

Bildquelle: unsplash.com / Joss Woodhead

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