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Arbeiten in Peru: Alles was du darüber wissen musst

Arbeiten im Ausland

Peru ist die 52. größte Marktwirtschaft der Welt und durch seine boomende Wirtschaft für internationale Firmen und ausländische Investoren besonders attraktiv. Durch das niedrige Bildungsniveau im Land sind gute Arbeitskräfte jedoch rar. Jedoch ist genau das deine Chance, um in Peru einen Job zu finden.

Im folgenden Artikel beschreiben wir dir warum Peru das perfekte Land ist, um Arbeitserfahrungen im Ausland zu gewinnen und was du im Arbeitsalltag, bei der Jobsuche sowie vor und nach deinem Umzug alles beachten solltest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Um gute Chancen bei deiner Bewerbung zu haben sind spanische Sprachkenntnisse essenziell. Solltest du diese nicht haben, besorge dir unbedingt einen Dolmetscher.
  • Um in Peru arbeiten zu können brauchst du ein Arbeitsvisum. Damit du dieses jedoch beantragen kannst musst du bereits einen Job gefunden haben.
  • Die lateinamerikanische Kultur ist sehr unterschiedlich zu dem was du aus Deutschland oder Europa gewohnt bist. Setze dich daher unbedingt mit den peruanischen Umgangsformen auseinander, um nicht in ein Fettnäpfchen zu treten.

Hintergründe: Was du über das Thema Arbeiten in Peru wissen solltest

Hier beantworten wir dir alle wichtigen Fragen, die du haben könntest, wenn du überlegst nach Peru zu reisen, um dort berufliche Ziele zu verfolgen.

Wie schaut die wirtschaftliche Lage in Peru aus?

Derzeit befindet sich Peru in einer Phase der Konsolidierung, da wenig Exporte und Investitionen getätigt werden. Prinzipiell hat Peru jedoch hohe Wachstumsaussichten.

Das Bruttoinlandsprodukt betrug 2014 202,9 Milliarden USD. Peru ist somit die 52. größte Marktwirtschaft der Welt. Die peruanische Regierung versucht auch aktiv die Ausgaben und Verschuldungen zu reduzieren.

Peru ist außerdem ein sogenannter Puma-Staat. Das bedeutet, dass Peru einer der treibenden Wirtschaftsmotoren in der Region ist.

Die bedeutendsten Wirtschaftszweige des Landes sind der Bergbau, die Landwirtschaft und der Tourismus. Besonders im Bergbau und in der Landwirtschaft sind die Löhne jedoch meist sehr gering. Die Armutsrate Perus liegt daher bei 28% und viele haben kein fließendes Wasser.

Deutschland ist der größte Absatzmarkt für peruanischen Kaffee. (Bildquelle: unsplash / Christiana Rivers)

Wichtige Handelspartner Perus sind Länder wie China, Brasilien und USA. Aber auch Deutschland ist ein wichtiger Handelspartner.

Besonders bezeichnend für Perus Arbeitsmarkt ist die große Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage. Aufgrund der mangelhaften Bildung der Bevölkerung sind gut ausgebildete Arbeiter selten. Kompetente Ausländer sind daher sehr beliebt.

Die Hauptstadt des Landes Lima, ist dabei besonders attraktiv für Europäer.

Was brauche ich, um in Peru arbeiten zu können?

Essenziell, um in Peru arbeiten zu können sind sehr gut spanisch Kenntnisse, da die meisten Geschäfte auf Spanisch abgeschlossen werden.

Außerdem solltest du dir einen Personalausweis für Ausländer beantragen. Einerseits benötigst du diesen, um ein Bankkonto zu eröffnen, mit dem du deine Handy- oder Internetrechnungen zahlen kannst.

Andererseits ermöglicht er dir auch, dass du ohne Pass frei im Inland reisen kannst.

Beachte auch, dass wenn du Zertifizierungen oder bestimmte Qualifikationen im medizinischen oder rechtlichen Bereich besitzt diese, von einem offiziellen Übersetzer ins Spanische übersetzt, mitzubringen. Derartige Dokumente werden anschließend vor Ort überprüft. Das kann teuer und zeitaufwendig sein.

Es kann auch passieren, dass manche Firmen ein internationales und nationales polizeiliches Führungszeugnis von dir möchten.

Wie finde ich in Peru einen Job?

Um in Peru einen Job zu finden hast du viele verschiedene Möglichkeiten.

Du kannst dich bequem von zu Hause über Online-Jobbörsen oder Online-Plattformen bewerben. Oder du schaust bei den ausgeschriebenen Stellen internationaler Firmen, die eine Niederlassung in Peru haben, ob etwas passendes für dich dabei ist.

Auch die ausländische Handelskammer in Peru kann eine gute Anlaufstelle für dich sein, um einen Job zu finden.

Initiativbewerbungen sind in Peru immer eine gute Idee. (Bildquelle: unsplash / Jeison Higuita)

Beachte jedoch, dass es nicht unüblich ist, dass du keine Rückmeldung auf eine Anfrage per Mail erhältst. E-Mails werden oft einfach nicht beachtet. Du hast daher bessere Chancen, wenn du dich telefonisch oder persönlich bewirbst.

Natürlich kannst du aber auch vor Ort nach einem Job suchen. Das bringt jedoch den ein oder anderen Vor- und Nachteil mit sich. Vorteile sind, dass du deine Kontakte vor Ort nutzen kannst, von Jobs über Mundpropaganda erfährst und dich persönlich bewerben kannst.

Allerdings kann die Bewerbung vor Ort auch schnell ins Geld gehen. Wenn du in Peru vor Ort nach einem Job suchen möchtest stell sicher, dass du genügen finanzielle Ressourcen hast, um dort mehrere Wochen oder Monate auf Jobsuche zu sein.

Außerdem werden viele Stellen in Peru durch Mundpropaganda besetzt. Suche dir daher geeignete Kontakte und Netzwerke, die dir bei deiner Suche behilflich sein können.

Ebenfalls nicht unüblich sind Bewerbungstage bei Firmen. Dort werden alle offenen Stellen der Firma vorgestellt und alle Interessierten können sich vor Ort mit ihrem Lebenslauf bewerben. Du solltest jedoch mit langen Schlangen rechnen.

Wie sieht eine peruanische Bewerbung aus?

Deine Bewerbung für einen Job in Peru sollte auf jeden Fall auf Spanisch sein.

Sei, was deine Sprachkenntnisse angeht, immer ehrlich!

Wenn du dich von Deutschland aus bewirbst wird dein Vorstellungsgespräch vermutlich telefonisch sein. Aber bei einem telefonischen Vorstellungsgespräch gelten die gleichen Regeln wie bei jedem anderen Vorstellungsgespräch.

Über das Interview am besten bereits vorher mit einer zweiten Person. Habe alle Unterlagen bereit damit du diese, wenn danach gefragt wird, direkt im Anschluss verschicken kannst.

Stelle während dem Gespräch fragen und bekunde so dein Interesse.

Fragen über das Gehalt haben hier jedoch noch nichts zu suchen.

Wie viel verdient man in Peru?

Die Löhne in Peru sind sehr niedrig. Der Mindestlohn beträgt umgerechnet circa 200 € im Monat.

Oft werden die Stellen daher mit Einheimischen besetzt, da diese den Lohn im Vergleich zu Europäern für fair erachten.
In großen Städten ist der Lohn in der Regel höher als in ländlichen Gebieten.

Wer allerdings in guten Gegenden wohnen will, zahlt dafür nicht selten gleich viel wie in Europa.

Welche Steuern und Versicherungen muss ich in Peru zahlen?

In Peru beträgt die Sozialversicherungszahlung 13% des Bruttoeinkommens. Diese hat jeder zu zahlen der in Peru ansässig ist. Als ansässig – und somit verpflichtet Steuern zu zahlen – giltst du, wenn du dich seit 183 Tagen legal im Land aufhältst.

Von der Sozialversicherung profitieren Peruaner, die arbeitslos sind, eine Behinderung haben, oder unter dem Mindestlohn arbeiten.

Peru hat nicht nur wirtschaftlich, sondern auch landschaftlich und kulturell viel zu bieten. (Bildquelle: Pedro Lastra / unsplash)

Die Steuerpflicht für Nettoeinkommen, mit Sätzen von 15, 21 und 30 Prozent, betrifft auch nicht Ansässige. Die Steuern fließen in das private und öffentlichen Gesundheits- und Rentensystem in Peru.

Die Pension wird bei 20 Betriebsjahren im Alter von 60 Jahren ausgestellt. Die Frühpension bereits ab einem Alter von 55 Jahren allerdings erst ab 30 Betriebsjahren.

Peru hat ein Doppelbesteuerungsabkommen mit folgenden Ländern:

  • Kolumbien
  • Chile
  • Ecuador
  • Bolivien
  • Brasilien
  • Kanada
  • Mexiko
  • Südkorea
  • Schweiz
  • Portugal

Wenn dein Land nicht unter diesen 10 Ländern ist, solltest du dich unbedingt bei einem Steuerbüro beraten lassen.

Brauche ich ein Visum, um in Peru arbeiten zu können?

Es gibt verschiedene Arten von Visa, die benötigt werden, um einreisen und im Land arbeiten zu können.

Touristenvisum: Das Touristenvisum ermöglicht es dir in Peru einzureisen. Es ist entweder 90 oder 183 Tage gültig. Mit einem Touristenvisum darfst du jedoch nicht arbeiten.

Geschäftsvisum: Das Geschäftsvisum ist 90 Tage gültig und ermöglicht es dir in Peru einzureisen, wenn du dort ein Geschäft oder ähnliches abzuschließen hast.

Offizielles Arbeitsvisum: Für das offizielle Arbeitsvisum muss bei der peruanischen Generaldirektion für Einwanderung und Einbürgerung (DIGEMI) ein Antrag gestellt werden. Damit dieser genehmigt wird muss man jedoch bereits eine Anstellung gefunden haben.

Folgende Unterlagen sind dafür vorzuweisen:

  • Kopie des Dienstvertrags.
    Der Dienstvertrag muss durch die Einwanderungsbehörde bestätigt oder notariell beglaubigt werden.
  • Vom Arbeitgeber ausgestelltes Entsendungsschreiben.
    Das Entsendungsschreiben muss durch das peruanische Konsulat und das peruanische Ministerium für auswärtige Angelegenheiten beglaubigt werden.

Das Arbeitsvisum kann im peruanischen Konsulat in deinem Heimatland, aber auch vor Ort beantragt werden. Empfehlenswert jedoch ist dieses vor Ort zu beantragen, da die Formalitäten sich regional unterscheiden können. Du wirst jedoch etwas Geduld brauchen.

Wenn du dein Arbeitsvisum vor Ort beantragst kannst du mit einem Touristen- oder Geschäftsvisum einreisen.

Visum für designierte Angestellte: Wenn du keinen festen Wohnsitz in Peru hast gibt es zwei verschiedene Visa:

  • Visum für temporäre Mitarbeiter
  • Visum für festangestellte Mitarbeiter

Das Visum für temporäre Mitarbeiter gilt für 183 Kalendertage im Jahr und das Visum für festangestellte für 365 Tage. Beide können jedoch nach Ablauf verlängert werden.

Unabhängiges Arbeitsvisum: Das unabhängige Arbeitsvisum ist für freie Fachkräfte, wie zum Beispiel Programmierer und Anwälte, die in Peru arbeiten, ohne jedoch bei einem Unternehmen angestellt zu sein.

Arbeitserlaubnis: Für eine Arbeitserlaubnis für Studenten oder Freiwillige muss auf der DIGEMI-Website ein Formular ausgefüllt werden.

Wie ist die Arbeitsmoral in Peru?

Die südländische Kultur weist große Unterschiede zu dem auf, was du aus Deutschland oder anderen europäischen Ländern gewohnt bist.

Die wichtigsten Sachen, die du im Geschäftsleben beachten musst, erklären wir dir hier:

  • Pünktlichkeit: Auf Pünktlichkeit wird nicht sehr viel Wert gelegt. Eine Stunde Verspätung ist nicht selten und wird auch nicht als unhöflich angesehen. Besonders bei Behörden braucht man sehr viel Geduld. Kritik wird zu diesem Thema gar nicht gern gesehen.
  • Begrüßung: Männer geben sich die Hand und klopfen sich dabei auf die Schulter. Männer geben Frauen, die sie gut kennen, angedeutete Wangenküsse. Frauen untereinander geben sich einen Kuss auf die Wange.
  • Anrede: Vor einer Vornamenbasis werden Geschäftsleute mit Señor und Señora mit angehängten Nachnamen angesprochen. Titel sind dabei unwichtig. Ältere Partner werden mit Don und Doña angesprochen.
  • Gastgeschenke: Bei neuen Partnern sind Geschenke unüblich. Später jedoch können sie erhebliche Vorteile verschaffen. Verpackungen sind jedoch wichtiger als der Inhalt. Blumen sind eher unüblich.
  • Visitenkarten: Visitenkarten werden sehr geschätzt und zu Beginn dezent überreicht. Sie sollten unbedingt auch auf Spanisch sein.
  • Kleidung: Die Kleidung der Männer ist sehr konservativ: Anzug und Krawatte. Kombinationen werden nicht so gern gesehen. Frauen sind ebenfalls formell gekleidet allerdings freizügiger als europäische Frauen. Sauberkeit und Eleganz ist im Allgemeinen sehr wichtig.
  • Höflichkeit: Respekt ist meist wichtiger als Ehrlichkeit. Überheblichkeit wird gar nicht gern gesehen. Und ein klares „Nein“ sollte durch ein ausweichendes „Wir werden sehen“ ersetzt werden.
  • Körpersprache: Mimik und Körpersprache sind sehr wichtig. Oft berühren sich Gesprächspartner während dem Reden, um die Aufmerksamkeit aufrecht zu erhalten. Verkreuzte Arme oder hochgezogen Augenbrauen sind ein No-Go.
  • Sprache: Geschäfte werden meistens auf Spanisch geführt. Wenn du die Sprache nicht beherrscht hole einen Übersetzer. Smalltalk vor den Verhandlungen ist nicht üblich. Die Verhandlungen selbst sind meist hart umkämpft.
  • Entscheidungen: Die Entscheidung wird an der Spitze der Hierarchie getroffen. Wenn du also eine wichtige Angelegenheit hast wende dich am besten an die höchsten Stellen.

Wenn du dich an diese Businessetiketten hältst wirst du kein Problem haben dich im beruflichen Alltag in Peru zurecht zu finden.

Wissenswertes zum Umzug nach Peru

Wenn du von Deutschland nach Peru ziehst, kann es leicht sein, dass du einen Kulturschock erleben wirst. Der Lebensstil wird oft als sehr relaxed beschrieben.

Peru hat eine spezielle Kultur die mit Deutschland nicht zu vergleichen ist. Setze dich daher unbedingt mit deren Bräuchen auseinander. (Bildquelle: Ben Ostrower / unsplash)

Wenn du eine Wohnung oder eine Unterkunft suchst, solltest du auf jeden Fall in der Innenstadt suchen. Außerhalb der Städte sind Slums keine Seltenheit, da die Unterschiede zwischen sehr reich und sehr arm groß sind.

Beachte, dass die meisten Wohnungen nicht möbliert sind.

Essen, sowie Strom, Internet und Handyverträge sind meist billiger als in Europa. Wenn du jedoch in einer guten Gegend wohnen möchtest, kann das auch teuer werden.

Die Qualität der Hospitäler in Peru ist sehr gut, allerdings ist das Gesundheitssystem auch recht teuer und viele können es sich nicht leisten.

Der Notruf in Peru ist übrigens 105!

Welche Arbeitsbedingungen herrschen in Peru?

Wenn du als Ausländer in Peru arbeiten möchtest gibt es bestimmte Richtlinien und Bedingungen, an die du dich halten musst:

Eine peruanische Arbeitswoche hat 48 Stunden.

Der Arbeitsvertrag von Ausländern darf nicht für mehr als 3 Jahre am Stück abgeschlossen werden. Der Vertrag kann allerdings im Nachhinein verlängert werden.

Der Gesamtlohn der ausländischen Arbeitnehmer darf nur maximal 30% der insgesamt vom Unternehmen ausgezahlten Löhne betragen. Ausnahmen werden bei bestimmten technischen Arbeitnehmern gemacht.

Die Anzahl der ausländischen Arbeitskräfte darf nur 20% aller Arbeitnehmer eines peruanischen Unternehmens ausmachen.

Wenn du als Ausländer eine peruanische Firma gründen möchtest, brauchst du dafür einen peruanischen Partner.

Arbeiten in Peru: Diese Jobs und Arbeitsfelder sind besonders gefragt

Der Großteil der Bevölkerung sind in Peru in der Landwirtschaft oder im Bergbau beschäftigt. An Fachkräften in den hier angeführten Bereichen mangelt es jedoch. Du hast also gute Chancen, wenn du in diesem Bereich in Peru tätig sein willst.

Tourismus

Der Tourismus ist in Peru ein sehr starker Wirtschaftsfaktor, in dem immer wieder kompetente Arbeiter gesucht werden, die optimaler Weise auch die ein oder andere Fremdsprache sprechen.

In Peru gibt es:

  • Ökotourismus im Amazonas Regenwald
  • Kulturtourismus in Machu Picchu
  • Gastronomietourismus in den Städten
  •  Abenteuertourismus
  • Strandtourismus

Du kannst dich daher bei verschiedensten Hotels und Bars oder als Reiseführer bewerben.

Technik und IT

Besonders Architekten, Ingenieure, Bauarbeiter und IT-Experten sind in Peru sehr gefragt. In Peru gibt es jedoch nur wenige gute Arbeiter in diesem Bereich.

Gute Arbeitskräfte im Bereich der Technik und IT sind gefragt. (Bildquelle: pixabay / PhotoMIX-Company)

Da jedoch stark in den Ausbau der Infrastruktur investiert wird, haben ausländische Experten in diesen Branchen gute Chancen auf einen Job.

Lehrpersonal

Auch Lehrpersonen und insbesondere Sprachlehrer sind in Peru sehr gefragt.

In Lima und anderen großen Städten gibt es viele internationale Schulen, aber auch Sprachschulen, wie das Goethe-Institut, wo immer nach gutem Lehrpersonal gesucht wird.

Aber auch Universitäten suchen immer wieder nach neuem Personal, und sind auch bereit ein angemessenes Gehalt zu zahlen.

Bankenwesen

Experten aus dem Bankenwesen haben sehr gute Chancen in Lima, der Finanzhauptstadt, die eine der wichtigsten Finanzplätze in ganz Lateinamerika ist.

Dort ist die Börse von Lima, aber auch viele internationale Banken wie Citibank, HSBC, Grupo BBVA und viele andere ansässig.

Fazit

Für gut ausgebildete Fachkräfte sind die Chancen hoch einen großartigen Job im lateinamerikanischen Peru zu finden. Davor solltest du dich jedoch unbedingt mit dem Thema Visum auseinandersetzen, da es hier viele verschiedene Möglichkeiten gibt und du aber ohne Visum nicht arbeiten darfst.

Die Löhne sind meist etwas geringer als in Europa, wohingegen du für eine gute Wohnsituation unter Umständen gleichviel zahlst wie in Deutschland. Die Erfahrungen, die du in Peru jedoch sammeln kannst, sind unbezahlbar. Stelle jedoch sicher, dass du die im Land vorherrschenden Bräuche kennst, um nette Beziehungen zu Einheimischen aufbauen zu können.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://peruconsult.de/jobchancen/
[2] https://www.auslandsjob.de/jobs-im-ausland/peru/
[3] https://bewerbung.com/jobwelten-arbeiten-in-peru/

Bildquelle: unsplash / Willian Justen de Vasconcellos

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