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Arbeiten in Schweden: Alles was du darüber wissen musst

Arbeiten im Ausland

Schweden ist ein beliebtes Urlaubsland. Aber nicht nur zum Entspannen, sondern auch zum Leben und Arbeiten bietet Schweden einige Möglichkeiten.

In diesem Artikel möchten wir dir ein paar Tipps und Tricks mit an die Hand geben, um deinen Arbeitseinstieg oder deinen Umzug nach Schweden optimal vorzubereiten und zu erleichtern.

Das Wichtigste in Kürze

  • Als EU-Bürger hast du das Recht, ohne Aufenthaltserlaubnis in Schweden zu arbeiten, zu studieren oder zu leben. Ebenso hast du das Recht, ein Privatunternehmen zu gründen und zu betreiben. Das Recht als EU-Bürger, sich ohne Aufenthaltserlaubnis in Schweden aufzuhalten, wird als Aufenthaltsrecht bezeichnet. Dieses hast du, wenn du berufstätig, selbständig, Student oder über ausreichende Mittel verfügst, um dich selbst zu ernähren.
  • Fachkräftemangel gibt es auch in Schweden. Von Ärzten über Pflegepersonal wie Krankenschwester oder Altenpfleger, Handwerker bis hin zu Architekten wird in vielen Gemeinden alles gesucht.
  • Die deutsche und die schwedische Wirtschaft sind insgesamt betrachtet eng miteinander verzahnt. In Schweden gilt Deutschland als wichtigster Handelspartner. Deshalb gibt es viele Unternehmen, die über die Grenze hinweg, in beiden Ländern tätig sind.

Hintergründe: Was du über das Thema Arbeiten in Schweden wissen solltest

Möchtest du ein neues Leben in Schweden anfangen, auswandern und auch in Schweden arbeiten? Im Folgendem findest du die wichtigsten Informationen, die wir dir als Hilfe zusammengestellt haben.

Was brauche ich, um in Schweden arbeiten zu können?

Um in Schweden arbeiten zu können, musst du einige Dinge vorweisen können. Im folgenden Abschnitt zeigen wir dir die wichtigsten.

Personennummer oder Koordinationsnummer

Eine Personennummer in Schweden ist nicht wegzudenken. Jeder Einwohner bekommt direkt nach der Geburt eine zugeteilt. Sie setzt sich aus dem Geburtsdatum und vier folgenden Zahlen zusammen, die unter anderem Auskunft über das jeweilige Geschlecht geben.

Möchtest du länger als ein Jahr dort leben, musst du dich beim Steueramt melden und eine Aufenthaltsgenehmigung beantragen. Dann wirst du im System registriert und erhältst danach deine eigene Personennummer.

In Schweden ist die Personennummer die wichtigste Identifikationsnummer.

Sie ist wichtig beim Behördengang und Verträgen jeder Art sowie bei Arztbesuchen. Denn mit einer Personennummer kannst du das Gesundheitssystem dort genauso nutzen wie schwedische Bürger.

Sobald du eine Personennummer hast, kannst du beim Steueramt (Skatteverket) eine ID-Kort (ID-Karte) beantragen, worauf Name, Geburtstag und die Personennummer vermerkt sind. Die ID-Karte ist ein Identitätsnachweis aber kein Ersatz für den Personalausweis.

Wenn du die Voraussetzungen für eine Registrierung und somit der Personennummer nicht erfüllst, bekommst du eine Koordinationsnummer, mit der du bei der Steuerbehörde registreirt bist. (Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn du nicht für ein ganzes Jahr in Schweden arbeitest)

Konto

Die Währung in Schweden ist die schwedische Krone. Deshalb fallen unter Umständen Umrechnungsgebühren an, wenn du dein deutsches Bankkonto weiterhin zum Bezahlen nutzt.

Bleibst du also wirklich für längere Zeit solltest du dir ein schwedisches Bankkonto eröffnen. Dazu benötigst du deine Personennummer und meist auch die schwedische ID-Karte.

In Schweden wird kaum noch mit Bargeld bezahlt. Viele kleine Läden bieten sogar nur Kartenzahlung an. (Quelle: Andrea Piacquadio /Pexels)

Da In Schweden auch kleine Beträge mit EC-Karte bezahlt werden und viele Prozesse schon sehr digital ablaufen, ergibt es auch Sinn eine BankID- oder mobilBankID-Karte zu bestellen. Damit kannst du dich zum Beispiel für Online-Banking einloggen, aber auch beim Steueramt, der Krankenkasse und weiteren Behörden.

Sogar an Parkautomaten und im öffentlichen Verkehr wird oft keine Barzahlung mehr angenommen.

Wie finde ich in Schweden einen Job?

Die Plattform www.platsbanken.se ist eine seriöse Jobbörse vom Arbeitsamt in Schweden. Auf der Seite findest du Berufe, die du nach Berufsgruppe und Ort sortieren kannst. So kannst du verschiedene Jobangebote durchsuchen. Außerdem kannst du dir ein persönliches Profil anlegen.

Weiterhin kannst du dich direkt an das Arbeitsamt in Schweden wenden (Arbetsförmedlingen), welches dir Unterstützung anbietet oder an eine Personalvermittlung. Zudem gibt es die Möglichkeit direkt bei dem gewünschten Unternehmen nach einem Job zu schauen.

Das Europäische Job Netzwerk EURES ist auch eine sehr gute Anlaufstelle, um Jobs ausfindig zu machen und Tipps zu finden.

Folgende Webseiten kannst du besuchen, wenn du nach einem Job in Schweden suchst

Wie sieht eine schwedische Bewerbung aus?

Wenn du deine Bewerbung schreibst, gehört ein Lebenslauf und ein kurzes Anschreiben auf jeden Fall dazu. Zeugnisse sind erstmal nicht nötig. Diese kannst du aber zum Vorstellungsgespräch mitbringen.

Sehr wichtig ist, dass du Kontaktdaten von Referenzen angibst oder zumindest die Möglichkeit auf Nachfrage die Kontaktdaten zu erhalten. Das heißt zum Beispiel jene von deinem ehemaligen Vorgesetzten.

In Schweden ist es üblich, dass der neue Arbeitgeber sich Referenzen von ehemaligen Chefs holt.

Natürlich sollte dein Lebenslauf auf den Job zugeschnitten sein, auf den du dich bewirbst. Irrelevante Erfahrungen gehören nicht in deine Bewerbungen. Beispiel-Lebensläufe findest du auf www.sweden.se.

Des Weiteren solltest du in deinem Lebenslauf bei der Auflistung deiner Ausbildungen und Erfahrungen mit den aktuellsten beginnen.

Wie viel verdiene ich in Schweden?

In Schweden gibt es keinen gesetzlichen Mindestlohn. Die Gewerkschaften haben aber mit den meisten Arbeitgebern Mindestlöhne ausgehandelt. Höherverdienende bekommen Weihnachtsgeld oder ein 13. Monatsgehalt. Alle Arbeitnehmern bekommen jedoch Urlaubsgeld. Viele Unternehmen zahlen Prämien nach einem erfolgreichem Jahr.

Die Gehälter in Schweden unterscheiden sich auch nach Region. In den großen Städten wie Stockholm, Göteborg und Malmö verdienst du deutlich mehr als in ländlichen Regionen. Natürlich sind die Lebenshaltungskosten dort auch ein wenig höher. Generell verdienst du im südlichen Teil Schwedens mehr als im nördlichen.

Die Gehälter unterscheiden sich zusätzlich nach Berufsgruppe. In der folgenden Liste einige Durchschnittsgehälter:

  • Mechaniker: ca. SEK 23.000
  • Arzt: ca. SEK 58.900
  • Krankenschwester: ca. SEK 32.400
  • Erzieher: ca. SEK 20.900
  • Lehrer: ca. SEK 27.500

Bist du in Elternzeit werden 240 Tage pro Kind und Elternteil gezahlt.  Alleinerziehenden bekommen die vollen 480 Tage bezahlt. Handelt es sich um ein erziehendes Paar, entspricht das Elterngeldes 390 Tage lang dem Krankengeld und 90 Tage lang  dem Mindestsatz von 180 SEK (ca. 17 €) pro Tag.

Welche Steuern und Versicherungen muss ich in Schweden zahlen?

Steuern

In Schweden zu arbeiten bedeutet auch Einkommensteuer zu zahlen. Jeder Einzelfall hängt davon ab, wie lange du in Schweden zu arbeiten möchtest. Wenn du nur für eine kurze Zeit in Schweden arbeitest, ist es zudem wichtig, ob dein Arbeitgeber schwedisch oder ausländisch ist. Ab einem bestimmten Gehalt musst du zusätzlich staatliche Steuern zahlen.

Deine Einkommenssteuer berechnet sich nach deiner Aufenthaltsdauer und deinem Beruf.

Menschen die in Schweden arbeiten aber nicht leben also täglich nach Schweden pendeln und nicht über Nacht bleiben, zahlen Sie eine besondere Einkommensteuer (25 %) für im Ausland ansässige Personen (SINK). Diese muss beantragt werden beim Steueramt beantragt werden.

Weitere Steuern:

  • Mehrwertsteuer: Meistens beträgt diese 25 %. Auf Waren wie Treibstoff, Energie, Alkohol und Tabak erhebt der Staat eine spezielle Verbrauchssteuer.
  • Gewerbesteuer: betrifft Menschen, die einen Gewerbebetrieb oder eine Handelsgesellschaft betreiben. Diese zahlen Steuern für den Gewinn aus dem Betrieb.
  • Kirchensteuer: kommt bei Bedarf dazu.

Sozialabgaben werden nur vom Arbeitgeber gezahlt. Die Steuern sind abhängig von Region und Einkommen leicht veränderlich.

Versicherung

In Schweden gibt es ein staatliches Gesundheitssystem und nur eine Krankenversicherung. Hast du eine Personennummer oder kannst nachweisen, dass du in Schweden wohnst, bekommst du die gleichen Leistungen wie schwedische Bürger. Du registrierst dich bei der staatlichen Krankenkasse.

In jeder Region in Schweden gibt es ein Gesundheitszentrum. Dort arbeiten verschiedene Ärzte und Krankenschwestern. Möchtest du zum Arzt, rufst du zunächst in deinem Gesundheitszentrum an und bekommst dann einen Termin für den passenden Arzt zugeteilt.
In Schweden fallen für Arztbesuche Patientengebühren an, welche bei umgerechnet ca. 10 € – 30 € liegen.

Zahnarztbesuche fallen nicht unter das staatliche Gesundheitssystem und müssen deshalb komplett selbst gezahlt werden. Allerdings gibt es dafür Zusatzversicherungen speziell für Zähne.

Brauche ich ein Visum, um in Schweden arbeiten zu können?

Nein als EU-Bürger brauchst du kein Visum, denn du hast ein Aufenthaltsrecht. Als EU-Bürger hast du das Recht, ohne Aufenthaltserlaubnis in Schweden zu arbeiten, zu studieren oder zu leben.

Ebenso hast du das Recht, ein Privatunternehmen zu gründen und zu betreiben. Das Recht als EU-Bürger, sich ohne Aufenthaltserlaubnis in Schweden aufzuhalten, wird als Aufenthaltsrecht bezeichnet. Dieses hast du, wenn du berufstätig, selbständig, Student oder über ausreichende Mittel verfügst, um dich selbst zu ernähren.

Möchtest du aber länger als ein Jahr in Schweden bleiben musst du dich, im schwedischen Bevölkerungsregister registrieren lassen, sodass du eine Personennummer bekommst. Dazu wendest du dich an die schwedische Steuerbehörde.

Was du in verschiedenen Situationen brauchst und vorzeigen musst, um dich registrieren zu lassen ist in dieser Tabelle aufgelistet.

Wie ist die Arbeitsmoral in Schweden?

Da Schweden zur EU gehört, gibt es viele Parallelen zum deutschen Arbeitsrecht. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden. Bei Beginn einer Anstellung kann es eine Probezeit von maximal 6 Monaten geben. Die durchschnittliche Arbeitszeit beträgt 37,1 Stunden.

Urlaub gibt es bei einer 5-Tage-Woche mindestens 25 Tage im Jahr. Im ersten Jahr der Anstellung hast du eigentlich nur Recht auf unbezahlten Urlaub, da du dir den Urlaub fürs Folgejahr erarbeitest. Es ist üblich im Sommer vier Wochen am Stück Urlaub zu nehmen da viele Unternehmen sozusagen Ferien machen.

In Schweden herrscht keine Überstundenkultur. Es dürfen höchstens 200 Überstunden im Jahr gemacht werden. (Bildquelle: pixabay.com / Free-Photosa)

Schweden wird als sehr familienfreundlich angesehen. Mütter haben das Recht, sich mindestens sieben Wochen vor und nach der Geburt freizunehmen. Zwei Wochen vor und nach dem errechneten Geburtstermin ist die Freinahme verpflichtend. Eltern können bis das Kind anderthalb Jahre alt ist durchgehen oder gestückelt Elternzeit nehmen oder die Arbeitszeit reduzieren.

Ab 2026 liegt das Renteneintrittsalter bei 64 Jahren (kann) und bei 69 Jahren (muss) in die Rente gehen. Es gibt eine staatliche Garantierente von ca. 8.200 SEK monatlich (ca. 775 €) für Alleinstehende. Für Verheiratete ca. 7.300 SEK (ca. 690 €) wer mit 65 Jahren in den Ruhestand geht.

Wissenswertes zum Umzug nach Schweden

Ein bisschen Schwedisch zu sprechen erleichtert das Leben in Schweden und das Finden sozialer Kontakte. Es gibt viele Optionen, die dir den Einstieg in die neue Sprache erleichtern. Wenn du eine Personennummer hast oder EU-Bürger bist, kannst du an kostenlosen Kursen der Gemeinde teilnehmen.

Mit der Suche nach einer Unterkunft solltest du früh anfangen. Besonders, wenn du in größere Städte wie Stockholm oder Göteborg ziehen möchtest. Wer dort eine Wohnung mieten möchte, hat oft eine sehr lange Wartezeit und auch Häuser haben dort ihren Preis. Allerdings gibt es in den Stadtregionen die meisten Jobs.

Einige private Alternativen zur Wohnungssuche sind bieten folgende Websites:

  • bostaddirekt.se
  • residensportalen
  • qasa.se
  • samtrygg.se
  • findroommate.se
  • blocket.se
  • hyrabostad.se
  • andrahand.se
  • bostadsportal.se

An den meisten öffentlichen Plätzen darf kein Alkohol konsumiert werden. Dies unterscheidet sich zwar von Kommune zu Kommune aber um Schwierigkeiten zu vermeiden ist es sicherer keinen Alkohol in der Öffentlichkeit zu konsumieren. Der deutsche Führerschein ist in Schweden zulässig.

Arbeiten in Schweden: Diese Jobs und Arbeitsfelder sind besonders gefragt

Fachkräftemangel gibt es auch in Schweden. Von Ärzten über Pflegepersonal wie Krankenschwester oder Altenpfleger, Handwerker bis hin zu Ingenieuren wird in vielen Gemeinden alles gesucht.

In alles Berufen schaffst du den Einstieg mit Englisch, da die Schweden viel Englisch sprechen. Jedoch ist es von Vorteil sich Schwedisch anzueignen, vor allem im Gesundheitsbereich.

Gesundheitsbereich

Arbeitskräfte im Gesundheitsbereich sind in auch in Schweden besonders gesucht. Deshalb hast du als Krankenschwester, Altenpfleger und ähnliche Berufe gute Chancen auf einen Job. Die Gehälter unterscheiden sich je nach Stufe oder Art des Berufes. Und fängt bei ca. 2000 Euro Brutto an.

In Schweden ist meistens eine Berufslegitimation nötig, um im Gesundheitssystem zu arbeiten. Eine Liste auf welche Berufe dies zutrifft gibt es auf der Seite: https://legitimation.socialstyrelsen.se/en/educated-within-eu-or-eea.

Auch immer mehr Ärzte und Zahnärzte werden dringend in Schweden benötigt. (Bildquelle: unsplash.com / Online Marketing).

Handwerker

In Schweden gibt es kein Lehrlingssystem in diesem Bereich und deshalb fehlen vor allem in Ballungsräumen qualifizierte Nachwuchshandwerker.

Zudem subventioniert der schwedische Staat die Arbeitskosten von Handwerkern mit einem bestimmten Prozentsatz. Dieser fällt je nach Regierung unterschiedlich hoch aus und hat unterschiedliche Höchstgrenzen pro Person und Jahr. Dadurch ist die Nachfrage nach Handwerkern in einigen Teilen Schwedens weiter gestiegen.

Installateure, Elektriker und Klempner sind besonders schwer zu finden. Mittlerweile gibt in Schweden es Portale, über die du Handwerker suchen kannst. Möchtest du Handwerker in Schweden werden, solltest du dich mit dem schwedischen Bausystem auseinandersetzen.

Ingenieure

IT-, Bau- und Elektroingenieure sind die Gesuchtesten. Als Ingenieur bekommst du allerdings in Schweden ein bisschen weniger Gehalt als in Deutschland. Abhängig von deinem Lebensstil kannst du dennoch gut davon leben.

Architekten

Die Aufgabe von Architekten in Schweden ist, wie woanders auch: Funktionen sowie Bedürfnisse des Alltags zu erfüllen und so das Leben mit Architektur angenehmer und einfacher und dazu noch ästhetischer zu gestalten.

Gerade Schweden zieht dafür gerne Kollegen aus Deutschland an und sucht nach Unterstützung in diesem Bereich. Allerdings ist der Markt in den letzten beiden Jahren etwas heruntergefahren.

Die meisten Architekten sind in der Architekten Assoziation, der du auch beitreten kannst. Dafür musst du deine Abschluss-Bescheinigung mit einem Bewerbungsformular einschicken.

Fazit

Schweden bietet eine super Work-Life Balance und einen angenehmen Umgang bei der Arbeit. In der Natur kannst du den passenden Ausgleich finden. Die relativ hohen Steuern werden dadurch ausgeglichen, dass der Arbeitgeber den Sozialbeitrag zahlt.

Schweden leben sehr transparent, an dies muss man sich wahrscheinlich gewöhnen. Jedoch sind die Schweden ein sehr innovatives Volk, das Deutschland in ein paar Dingen etwas voraus ist. Vor allem sind sie aber auch ein zufriedenes Volk mit Gemeinschaftssinn.

Mit guter Vorbereitung bei der Wohnungssuche und Arbeitssuche gestaltet sich das Auswandern und Arbeiten vor allem für EU-Bürger als eine attraktive Option.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/schwedensicherheit/210708 [2] https://www.migrationsverket.se/English/Private-individuals/Working-in-Sweden/ [3] https://www.skatteverket.se/ [4] https://workinginsweden.se/work/ [5] https://sweden.se/ [6] https://arbetsformedlingen.se/ [7] https://www.av.se/en/work-environment-work-and-inspections/acts-and-regulations-about-work-environment/the-working-hours-act/about-the-working-hours-act/ [8] https://www.forsakringskassan.se/ [9]http://www.oecdbetterlifeindex.org/de/countries/sweden-de/ [10]https://www.youtube.com/channel/UCQ1UrCsawt3GTjCquFtXzWQ [11]https://www.arkitekt.se/information-for-foreign-architects-looking-for-work-opportunities-in-sweden/ [12]https://ec.europa.eu/eures

Bildquelle: unplash.com / Jon Flobrant

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