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Bewerbung als Mediengestalter: Mit Kreativität zum Traumjob

Bewerbung

Für kreative Köpfe ist der Beruf des Mediengestalters die ideale Möglichkeit, sich auszuleben und zu entfalten. Darüber hinaus wird dir, je nach Schwerpunkt und Unternehmen, eine große Freiheit und Flexibilität eingeräumt, dank der du auch unabhängig bist und sowohl im Büro als auch in den eigenen vier Wänden deiner Leidenschaft nachgehen kannst. Bist du schließlich Feuer und Flamme für dieses Berufsfeld, musst du noch den Bewerbungsprozess überstehen, bevor du deinen Traum leben kannst.

Wie kann ich mich also als Mediengestalter bewerben und was sollte ich unbedingt beachten? Genau das zeigen wir dir in diesem Artikel, denn in solch kreativen Bereichen ist auch etwas mehr Kreativität in der Bewerbung nicht ungewöhnlich. Dennoch darfst du dabei nicht den eigentlichen Zweck deiner Bewerbung aus den Augen verlieren. Daher werden wir dir auch die No-Gos in einer Bewerbung als Mediengestalter auflisten, um dich vor wirklich doofen Fehlern zu bewahren.

Das Wichtigste in Kürze

  • Mediengestalter sind für die Planung, Gestaltung und Erstellung von verschiedenen Medieninhalten zuständig und können sich zu Anfang der Ausbildung zwischen der Mediengestaltung Bild und Ton sowie Digital und Print entscheiden.
  • Innerhalb der Bewerbung als Mediengestalter kannst du durchaus etwas kreativer sein und bereits dort dein Können praktisch unter Beweis stellen. Allerdings sollte die Gestaltung nicht von der eigentlichen Intention deiner Mappe ablenken.
  • Die wichtigsten Soft Skills bei deiner Arbeit als Mediengestalter sind Kreativität, Teamfähigkeit und gestalterische Fähigkeiten.

Definition: Was ist ein Mediengestalter?

Als Mediengestalter bist du, wie es dir der Name eigentlich schon verrät, für die Planung, Gestaltung und Visualisierung einzelner Medieninhalte zuständig. Das können sowohl Bilder, Videos, Tonaufnahmen, Flyer, digitale Werbebanner oder Webseiten sein, die du als Mediengestalter entwirfst.

Der Beruf ist ist einer enormen Kreativität verbunden und nutzt diese gestalterischen Inhalte für die Vermarktung und Kommunikation eines Unternehmens mit seinen Kunden.

Mediengestalter sind für die Planung, Erstellung und Visualisierung von medialen Inhalten zuständig. (Bildquelle: 123rf.com / Andriy Popov)

Der Job des Mediengestalters ist in Deutschland ein anerkannter Ausbildungsberuf, den du sowohl durch das Absolvieren einer klassischen, dreijährigen Berufsausbildung sowie einem Bachelor- und Masterstudium erlernen kannst.

Aufgrund der vielen Einsatzmöglichkeiten medialer Inhalte kannst du dich grundsätzlich auf einen dieser zwei Bereiche spezialisieren: dem Mediengestalter in Bild und Ton oder Digital und Print. Diese möchten wir dir in den nächsten beiden Absätzen kurz vorstellen, damit du dir einen besseres Bild von der Arbeit eines Mediengestalters machen kannst.

Mediengestalter Bild und Ton

Als Mediengestalter für Bild und Ton bist du schließlich für die Erstellung und Bearbeitung von Bildern oder Tonaufnahmen zuständig. Dabei bist du auch für die Planung und das Entwerfen eines Konzeptes verantwortlich, für dessen Durchführung sowie die Nachbereitung. Beispiele für solche Art von medialen Inhalten können Hörbücher, Zeichentrickfilme oder auch Werbespots sein.

Mediengestalter Digital und Print

Der Beruf des Mediengestalters Digital und Print ist etwas komplexer und breiter aufgestellt, grundsätzlich bist du aber für die Planung, Konzeption, Gestaltung und Realisierung von verschiedenen Medienkonzepten verantwortlich.

Das bezieht sich sowohl auf digitale Medien als auch auf die gedruckte Variante, wie es der Name schließlich auch schon verrät. Zum Ende der Ausbildung kannst du dich dann zwischen folgenden drei Vertiefungen entscheiden:

  • Beratung und Planung
  • Gestaltung und Technik
  • Konzeption und Visualisierung

Dabei übernimmst du je nach Bereich nicht nur den Umgang und die Erstellung solcher Inhalte, sondern stehst darüber hinaus auch immer in einem engen Kundenverhältnis. Demnach ist die Beratung und Planung deiner Klienten möglicherweise auch Teil deiner täglichen Arbeit.

Hintergründe: Was du über die Bewerbung als Mediengestalter wissen solltest

Wenn du dich schließlich für den Beruf des Mediengestalters interessierst und dich als solcher bewerben möchtest, solltest du einige Tipps und Tricks für deine Bewerbungsunterlagen bereithalten – kreative Berufe lassen schließlich auch etwas mehr Kreativität in der Bewerbungsmappe zu.

Wie du das aber genau umsetzt und du trotz etwas mehr Gestaltung den Blick für das Wesentliche nicht verlierst, zeigen wir dir in den folgenden Abschnitten.

Was gehört in eine Bewerbung als Mediengestalter?

Was den Aufbau und Inhalt einer Bewerbung zum Mediengestalter angeht, unterscheidet sich dieser nicht von jeglichen anderen Bewerbungen. Unternehmen erwarten selbstverständlich auch hier deine vollständigen Bewerbungsunterlagen, die sich aus folgenden Dokumenten zusammensetzen:

  • Anschreiben
  • Deckblatt
  • Lebenslauf
  • Qualifikationen
  • Zertifikate
  • Zeugnisse

Auch hier ist das Deckblatt optional und muss kein fester Bestandteil deiner Unterlagen sein. Je nachdem, wo du dich bewirbst und wie du dir deine kreative Bewerbung vorgestellt hast, bietet sich dessen Erstellung schließlich mehr oder weniger gut an.

Grundsätzlich kannst du das Deckblatt jedoch ideal nutzen, um auch dort deine Kreativität unter Beweis zu stellen und deiner Mappe etwas mehr Individualität einzuhauchen.

Wenn du bereits erste Berufserfahrungen gesammelt und Projekte umgesetzt hast, kannst du deiner Bewerbungsmappe zusätzlich Arbeitsproben beilegen und dem Personaler gleich deine Fähigkeiten unter Beweis stellen.

Gerade innerhalb eines größeren Bewerbungsprozesses eines Unternehmens solltest du unbedingt aus der Masse an Bewerbern herausstechen und dem Personaler ein Gespür für deine Arbeit geben.

Wie sollte das Anschreiben bei einer Bewerbung als Mediengestalter aussehen?

Auch, was das Anschreiben und dessen Inhalt angeht, solltest du dich natürlich an alle gängigen Vorgaben halten – vor der Gestaltung kommt der Inhalt und genau diesen solltest du im Idealfall als erstes erstellen.

Grundsätzlich umfasst das Anschreiben eine DIN-A4-Seite, welche du in eine Einleitung, einen Hauptteil und Schluss einteilst und dort auch alle inhaltlichen Aspekte berücksichtigst, die für ein Anschreiben essenziell sind.

Bei der Gestaltung kannst du letztendlich etwas kreativer werden, denn somit kannst du nicht nur deine Fähigkeiten direkt unter Beweis stellen, sondern dich auch von deiner Konkurrenz abheben, wenn du deine Sache richtig machst.

Dennoch solltest du auf keinen Fall übertreiben, denn schließlich wird kreatives Arbeiten bei einer Bewerbung als Mediengestalter sowieso vorausgesetzt – du sollest also schlichte Eleganz walten lassen. Halte dich daher an die folgenden Kriterien, die du bei deiner Gestaltung immer im Hinterkopf haben solltest:

  • Farben derselben Farbgruppe verwenden
  • Maximal zwei verschiedene Schriftarten
  • Gut lesbare und übersichtliche Struktur
  • Stilvolle Gestaltungselemente verwenden

Es ist äußerst wichtig, dass dein Anschreiben professionell und erwachsen wirkt und dich und deine kreativen Fähigkeiten optimal unterstreicht. Emojis oder bunte Farben sind hier absolut nicht angebracht. Verwende für deine Überschriften am besten Serifenschriften, für den Rest schließlich serifenlose Schriftarten.

Gerade hier kannst du etwas von dem Standard abweichen und anstatt Arial oder Times New Roman auch moderne und kreative Schriftarten verwenden. Als Serifenschriften eignen sich Lusitana, Garamond, Cambria oder PT-Serif, moderne serifenlose Schriften wären beispielsweise Josefin Sans oder Alegreya Sans.

Achte aber darauf, dass die Schriftarten, die du verwendest, zueinander passen und auch im richtigen Größenverhältnis zueinander stehen – 12 Punkt ist nicht bei jeder Schriftart gleich 12 Punkt.

Durchaus kannst du zusätzlich etwas mit Formen und Farben spielen und im besten Fall gleich das Corporate Design deiner Wunschfirma aufgreifen – das macht immer einen guten Eindruck und zeigt, dass du in der Lage bist, auch die Wünsche und Vorgaben deiner Kunden umzusetzen und nicht nur deinem eigenen Kopf zu folgen. Das gilt auch für die Wahl deiner Schriftart.

Welche Fähigkeiten sollte ich in meiner Bewerbung als Mediengestalter nennen?

In deinem Anschreiben musst du natürlich auch deine Fähigkeiten als Mediengestalter unter Beweis stellen. Die Hard Skills, die du als Mediengestalter mitbringen solltest und welche das Unternehmen schließlich fordert, kannst du meist schon aus der Stellenanzeige entnehmen.

Greife diese Anforderungen unbedingt in deinem Anschreiben auf und belege dein Können durch Beispiele aus dem Berufsalltag oder deiner Ausbildung.

Deine Hard Skills kannst du in der Bewerbung als Mediengestalter ebenfalls durch Arbeitsproben belegen. (Bildquelle: 123rf.com / scyther5)

Neben den relevanten Hard Skills werden auch Soft Skills von den Unternehmen vorausgesetzt. Diese nennst du ebenfalls im Hauptteil deines Anschreibens und solltest diese auch anhand von Beispielen nachweisen.

Das Problem bei Soft Skills besteht im Kern darin, dass du darüber keine Zertifikate oder Zeugnisse erhältst und der Personaler dich und deine Persönlichkeit ebenfalls nicht kennt. Daher musst du diese Skills trotzdem irgendwie belegen können, denn auch das sind Kompetenzen, ohne die du als Mediengestalter nicht erfolgreich sein wirst.

Findest du in der Stellenanzeige keine Angaben zu diesen Skills, kannst du dich an den folgenden Fähigkeiten orientieren:

  • Teamfähigkeit
  • Ausgeprägte Kreativität
  • Aufgeschlossenheit
  • Interesse an Medien und technischen Neuerungen
  • Genauigkeit
  • Gestalterische Fähigkeiten
  • Kundenorientierung
  • Anpassungsfähigkeit
  • Geduld und Stressresistenz
  • Kommunikationsfähigkeiten

Diese Soft Skills unterliegen keiner Rangordnung und können je nach Schwerpunkt und Unternehmen mehr oder weniger wichtig sein. Versuche etwa drei bis fünf Fähigkeiten zu nennen und selektiere die genannten Vorschläge zunächst nach Priorität für deine künftige Arbeit als Mediengestalter.

Hast du beispielsweise keinen direkten Kundenkontakt, musst du diesen Soft Skill auch nicht nennen, denn es sind immer nur jene Fähigkeiten aufzugreifen, die auch für die ausgeschriebene Stelle wirklich relevant sind.

Wie kann ich den Lebenslauf für eine Bewerbung als Mediengestalter designen?

Auch bei der Gestaltung deines Lebenslaufes kannst du Kreativität versprühen, jedoch immer in Harmonie zu deinen restlichen Unterlagen. Orientiere dich daher an deinem Anschreiben und verwende auch hier dieselben Schriftarten, Elemente und Farben.

Grundsätzlich sollte dein Lebenslauf eine DIN-A4-Seite lang sein, jedoch werden auch zwei Seiten von Personalern durchgewunken, wenn du diese auch mit brauchbaren Informationen füllst und keine Qualifikationen auflistest, die nichts mit deiner Arbeit als Mediengestalter zu tun haben.

Kreative Köpfe sollten sich besonders vor sogenannten CV-Parsern in Acht nehmen, denn gerade kreative Bewerbungen sind besonders anfällig für eine Fehlererkennung.

Bei der Bewerbung als Mediengestalter sollten kreative Köpfe unbedingt auf CV-Parsing Rücksicht nehmen. (Bildquelle: 123rf.com / Galina Peshkova)

CV-Parser werden von Unternehmen heutzutage vermehrt eingesetzt, um den Lebenslauf zu scannen und schließlich die Informationen in ein Bewerbermanagementsystem einzupflegen. Dadurch wird Personalern viel Zeit und Arbeit erspart, für Bewerber kann dies jedoch schnell zu einer verdeckten Hürde werden.

Diese Parser können beispielsweise keine gestalterischen Elemente als solche erkennen und werden schließlich das Feld freilassen, in dem eigentlich Informationen hätten stehen sollen. Wird deine Bewerbung also weitergereicht oder durch das System ausgewertet, wird das schnell zum Nachteil für dich.

Das lässt sich kurz an einem Beispiel erklären: Nutzt du in deinem Lebenslauf ein Element, um beispielsweise deine Sprachkenntnisse anzugeben, erkennt der CV-Parser dieses nicht als solches an und lässt in dem Bewerbermanagementsystem das Feld mit deinen Sprachkenntnissen einfach frei.

Nutze immer Text, um die Zeilen deines Lebenslaufes zu füllen und bringe die Formen nur an solchen Stellen ein, die keine wertvollen Informationen enthalten.

In welcher Branche kann ich mich als Mediengestalter bewerben?

Mediengestalter sind in vielen Bereichen tätig, jedoch findest du sie am Häufigsten in folgenden Unternehmen, beziehungsweise Branchen:

  • Druck- und Medienwirtschaft
  • Verlage
  • Film- und Fernsehen
  • Werbe- oder Marketingagenturen
  • Online Medien

Mediengestalter für Bild und Ton arbeiten beispielsweise häufig bei Funk und Fernsehen sowie in Tonstudios oder auch Werbeagenturen. Mediengestalter für Digital und Print hingegen sind vermehrt in Druckereien, Verlagen, Filmstudios oder Werbeagenturen angestellt. Halte bei deiner Stellensuche also immer Ausschau nach genau diesen Bereichen.

Welche No-Gos gibt es bei der Bewerbung als Mediengestalter?

Schließlich möchten wir dir noch ein paar No-Gos aufzählen, damit du keine blöden Fehler machst und dich mit deiner Bewerbung als Mediengestalter bis zum Ende durchsetzen kannst.

Zwar haben wir dir während des Lesens schon einige Anhaltspunkte und Tipps mit auf den Weg gegeben, jedoch fassen wir zum Schluss nochmal alles zusammen, sodass du auf einen Blick deine Fehler identifizieren kannst. Halte dich daher unbedingt an folgende Regeln:

  • Struktur und Lesbarkeit stehen vor Gestaltung und Design
  • Verwende maximal zwei Schriftarten und stimme diese aufeinander ab
  • Greife das Corporate Design deines Wunschunternehmens auf
  • Verwende innerhalb deiner gesamten Bewerbungsmappe ein einheitliches Design
  • Nenne lediglich die für die Stelle relevanten Kenntnisse und Fähigkeiten
  • Lege Arbeitsproben bisheriger Projekte und Aufträge bei
  • Achte auf die richtige Reihenfolge der einzelnen Dokumente
  • Lasse schlichte Eleganz walten und übertreibe nicht

Wie kann ich mich für ein Praktikum als Mediengestalter bewerben?

Ob als Student, Interessent oder Berufseinsteiger – ein Praktikum als Mediengestalter zu machen, ist nie die falsche Wahl. Schließlich sammelst du dabei wertvolle Praxiserfahrung, die dir auch in deinem Berufsleben noch nützlich sein und auch als Sprungbrett genutzt werden kann.

Grundsätzlich sind natürlich auch hier vollständige Bewerbungsunterlagen zu erstellen, je nach Stand im Berufsleben wirst du diese jedoch mit mehr oder weniger Fähigkeiten, Qualifikationen oder Erfahrung füllen können.

Sei deswegen aber auf keinen Fall besorgt, denn ein Praktikum ist schließlich dafür da, damit du genau diese Dinge erlernst und dich weiterentwickeln kannst. Kannst du also die Seiten nicht füllen, nutze auf keinen Fall irrelevante Fähigkeiten oder Informationen als Füllmaterial.

Bist du bereits in deiner Freizeit aktiv, was die Gestaltung und Erstellung digitaler Inhalte angeht und kannst bereits mit speziellen Programmen der Mediengestaltung umgehen, entwirf doch einfach deine eigenen Projekte und lasse den Personaler bereits ein Gespür für deine Arbeit bekommen.

Bei der Bewerbung um ein Praktikum als Mediengestalter kannst du auch deinen eigenen Projekte realisieren und diese in deine Mappe einfügen. (Bildquelle: 123rf.com / David Molina)

Konzentriere dich auf deine Motivation für den Beruf des Mediengestalters und verdeutliche diese in deinem Anschreiben. Greife auch hier wieder alle nützlichen Informationen aus der Stellenanzeige auf und konzentriere dich eher auf deine Soft Skills, mit denen du schließlich zum Erfolg deiner Karriere als Mediengestalter beitragen kannst.

Wichtig ist, dass du deine Leidenschaft und Begeisterung zum Ausdruck bringst und dem Personaler zeigst, dass du wirklich interessiert an dem Beruf Mediengestalter und auch dem Unternehmen bist.

Fazit

Der Beruf Mediengestalter ist verbunden mit viel Kreativität und gestalterischen Fähigkeiten. Genau das solltest du auch in deiner Bewerbung rüberbringen und dem Personaler deine Leidenschaft für kreatives Arbeiten zeigen. Füge bereits erste Arbeitsproben in deiner Mappe ein und wähle zudem ein etwas ansprechenderes Design, welches von der Norm abweicht.

Halte dich dabei aber immer an den Grundsatz „Weniger ist mehr“ und übertreibe nicht – das würde deine Eignung für den Beruf des Mediengestalters nämlich in Frage stellen. Halte dich an den korrekten Aufbau einer Bewerbungsmappe und übertrumpfe den Inhalt nicht mit deiner Gestaltung.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.alphajump.de/karriereguide/beruf/mediengestalter [2] https://www.karrieresprung.de/jobprofil/mediengestalter

Bildquelle: 123rf.com / iakovenko

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