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Glossar

Content

Wenn du ein Unternehmen hast, wünscht du dir für dieses bestimmt Erfolg. Um diesen zu erreichen, ist es wichtig aus den Massen an Angeboten in allen Branchen hervorzustechen. Das gelingt dir unter anderem am besten durch einzigartigen Content auf deiner Webseite.

In diesem Beitrag erfährst du was Content 2021 bedeutet und wir erklären dir alles was du sonst noch wissen solltest. Wir zeigen dir, auf welchen Sozialen Netzwerken welche Art von Content am besten funktioniert und wie du Content Marketing einsetzen kannst. So kommst du deinem Erfolg einen Schritt näher.

Das Wichtigste in Kürze

  • Content bedeutet übersetzt Inhalt. Damit werden Medieninhalte und Inhalte auf Webseiten gemeint. Beispiele für Content sind etwa Bilder, Texte oder Videos.
  • Es gibt unzählige Unternehmen in unzähligen Branchen, welche stetig wachsen. Durch die weltweite Vernetzung wird es immer schwieriger hervorzustechen. Durch einzigartigen Content und einem authentischen Online-Auftritt sollte es dir allerdings gelingen.
  • Um den bestmöglichen Content zu erzielen, musst du wissen für wen du ihn erstellst. Eine ausführliche Recherche und Analyse sind unvermeidbar. Außerdem kannst du dir einen Content Creator oder Content Marketing Manager zur Seite holen. Diese sind Spezialisten und können dir zum idealen Content für dein Unternehmen verhelfen.

Glossareintrag: Der Begriff Content im Detail erklärt

Wenn du dein eigenes Unternehmen oder eine Webseite hast, ist dir bestimmt schon der Begriff Content untergekommen. Vielleicht hast du eine grobe Vorstellung davon, was Content ist. Wir erklären es dir in den kommenden Abschnitten genau. Außerdem gehen wir auf relevante Content-bezogene Fragen ein.

Was ist Content?

Content ist ein englischer Begriff und bedeutet auf Deutsch übersetzt “Inhalt”.

Der Begriff bezieht sich vor allem auf Medieninhalte und Inhalte auf diversen Webseiten. Content beschreibt die Summe aus Texten, Bildern, Grafiken und Videos. All dies macht eine Website besuchenswert und interessant. Deswegen ist guter Content für eine Webseite wichtig. Er zählt zu den wesentlichen Bestimmungsfaktoren für den Wert einer Homepage. (1)

Warum ist Content wichtig?

Heutzutage gibt es unzählige Informationsangebote und Unternehmenspräsentationen in allen erdenkbaren Bereichen. Durch das Internet können diese weltweit mit geringem Aufwand verbreitet werden. Das führt zu einer Vielzahl an Angeboten innerhalb eines kurzen Zeitraums.

Um in den Massen an Angeboten nicht unterzugehen, ist einzigartiger Content unerlässlich. Guter Content zieht die Nutzer auf deine Webseite. Außerdem stellt er einen erheblichen Mehrwert dar. (2)

Wenn du auf deiner Seite guten Content darstellst, steigen deine Besucherzahlen. Zudem bringt er längere Verweilzeiten mit sich.

Wie hilft guter Content der Website im Ranking?

Gut erarbeiteter Content erfüllt werbliche und akquisitorische Aufgaben. Content sorgt aufgrund der inhaltlichen Wertigkeit für eine höhere Platzierung in den Ergebnissen der Suchmaschine. (3)

Wie funktioniert Content Marketing?

Content Marketing ist ein Marketing- beziehungsweise Geschäftsprozess im Rahmen einer Kommunikationsstrategie. Dabei werden relevante und wichtige Inhalte kreiert. Diese Inhalte sind auf eine bestimmte Zielgruppe ausgerichtet. (4)

Mit dieser Marketing-Technik soll die Zielgruppe eines Unternehmens angesprochen werden. Dies geschieht durch informierende, beratende und unterhaltende Inhalte.

Das Ziel ist, die Zielgruppe von dem Unternehmen und dessen Angebot zu überzeugen.

Das soll dabei helfen, Kunden anzuziehen und diese an das Unternehmen zu binden. In weiterer Folge soll Content Marketing zu einer Stärkung der Markenbekanntheit und dem Aufbau einer Community führen.

Beispiele für Content Marketing sind folgende:

  • Tutorials
  • Ratgeberseiten
  • Tests und Umfragen
  • Newsletter
  • Social Media

Welcher Content performt in sozialen Medien besonders gut?

Um das Bestmögliche aus deinem Content herauszuschlagen, ist es wichtig den richtigen Content auszuwählen. In den sozialen Medien haben sich vor allem zwei Content-Arten als erfolgreich bewiesen. Listen und Warum-Beiträge sollen laut einer Untersuchung am erfolgreichsten sein.

Es ist allerdings nicht notwendig, auf jedem Kanal den gleichen Content zu posten. Empfehlenswert sind unterschiedliche Inhalte auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen. Der Grund dafür ist, dass nicht jeder Content für jeden einzelnen Sozial-Media-Kanal relevant ist.

Um entscheiden zu können, welcher Content auf welchen Kanal gehört, erfordert es viel Recherche, Analyse und Auswertung. Zudem muss natürlich die Zielgruppe mit einbezogen werden.

Selbstverständlich ist der passende Content immer von deinem Unternehmen und deiner Zielgruppe abhängig. Hierbei solltest du vor allem auf die Interessen deiner Zielgruppe und die verschiedenen Faktoren / Merkmale achten.

Generell ist es wichtig, dass du dir Zeit nimmst, um dir zu überlegen, was du mit deinen Postings erreichen möchtest. Authentizität steht an oberster Stelle.

Im Folgenden erklären wir dir, welcher Content auf den beliebtesten Social-Media-Plattformen gut funktioniert. (5)

Facebook

Facebook ist eines der erfolgreichsten sozialen Netzwerke. Es gilt als die flexibelste Plattform, wenn es um Content-Formate geht. Von den Usern werden Bilder, Texte und Videos bevorzugt. Videos werden zudem auch von dem Facebook-Algorithmus bevorzugt, da sie bei den Nutzern am beliebtesten sind.

Facebook hat nicht nur den herkömmlichen Like-Button, sondern auch andere Reaktionen. Das Haha-Smiley oder Love sind die meist genutzten Reaktionen auf Videos. Deswegen bietet es sich an, Content in Form von lustigen oder berührenden Videos darzustellen. Generell funktionieren Inspiration, Humor und praktischer Content auf Facebook am besten.

Auf Facebook funktionieren verschiedene Content Formate gut. (Bildquelle: Kon Karampelas / unsplash)

Instagram

Der Erfolg deines Contents auf Instagram lässt sich an den Kennzahlen Likes, Kommentare und Follower ablesen. Allerdings ist das prozentuale Verhältnis in Bezug auf die Größe deines erreichten Publikums wichtiger. Dabei geht es auch um Instagram-Nutzer die etwa durch Hashtags auf dein Profil und deine Postings stoßen. Bei deinen visuellen Inhalten solltest du darauf achten, dass du eine bestmögliche Auflösung hast. 1080 mal 1080 Pixel sind der Höchstwert.

Die Instagram-Nutzer sehen am liebsten Content in Form von Produktfotos, Lifestyle, Tipps und Tricks, Zitate und Inspiration. Außerdem erweisen sich Community-Building und ein Blick hinter die Kulissen als erfolgreich.

Youtube

YouTube kann sich als gute Basis zur Präsentation deiner Produkte oder Dienstleistungen erweisen. Auch auf dieser Plattform gilt es, einzigartigen und hochwertigen Content zu schaffen. Hier ist es wichtig einen einprägsamen Titel und eine aussagekräftige Beschreibung zu nutzen. Auch die Festlegung wichtiger Tags ist von großer Bedeutung.

Die passenden Keywords können mithilfe der Autocomplete Funktion oder mit dem YouTube Keyword Suggestion Tool gefunden werden. Auf YouTube kommt es bei den Nutzern sehr gut an, wenn du eine Geschichte erzählst, welche optisch ansprechend ist und einen angenehmen Sound als Grundlage hat.

Wie funktioniert ein Content Management System?

Content Management Systeme (CMS) werden zur Erstellung und Verwaltung von Inhalten genutzt. Sie werden zum Betreiben von Webseiten eingesetzt und nutzen sowohl professionellen als auch privaten Anwendern.

CMS können sowohl über das Internet, wie auch über ein eigenes internes Netzwerk betrieben werden. Letzteres ist eher selten und kommt hauptsächlich in Verlagen oder Redaktionen vor. In der Regel bezieht sich der Begriff CMS allerdings auf internetbasierte Software mit Datenbankanbindung zum Betreiben einer Website. CMS ermöglichen das Erstellen, Bearbeiten und Veröffentlichen von Content. Bei diesen Inhalten handelt es sich meist um Texte, Bilder, Videos, Formulare und sogar ganze Webseiten. (6)

Funktionsweise

Content Management Systeme kannst du entweder auf einem eigenen Server im Unternehmen installieren oder über den Server eines Anbieters. Es gibt verschiedene Systeme, folgende sind die bekanntesten:

  • PHP
  • Perl
  • Python

Die meisten Systeme sind einander sehr ähnlich und unterscheiden sich lediglich in Details. In der Regel lassen sich mit allen Systemen einzelne Content-Bausteine definieren, bearbeiten und anordnen. Diese Bausteine können verändert werden, wodurch Webseiten nach Belieben gestaltet werden können.

CMS bieten verschiedene Zugriffs- und Benutzerrechte, welche individuell definiert werden können. Administratoren haben so volle Zugriffs- und Bearbeitungsrechte, während Gästen nur die Ansicht der Inhalte gewährt wird. Viele CMS sind durch Module, Add-ons und Komponenten erweiterbar.

Content Management Systeme lohnen sich hauptsächlich für Webseiten, welche viel Content bieten.

Was bedeutet Content Creator?

Content Creator ist ein Beruf, welcher direkt mit Content in Verbindung steht. Die Aufgabe eines Content Creators ist, Inhalte zu erstellen, welche an eine bestimmte Zielgruppe gerichtet sind. Zu dem Überbegriff Content Creator zählen auch folgende Berufsgruppen:

  • Texter
  • Videografen
  • Video-Editoren
  • Grafiker
  • Autoren
  • Social Media Manager
  • Fotografen

Das bedeutet also, dass ein Content Creator nicht zwingend immer dieselbe Aufgabe hat. Es hängt davon ab, wofür er beschäftigt und benötigt wird. Natürlich spiegelt es sich im Content wieder, wenn der Content Creator ein Spezialist für die jeweilige Content-Art ist.

Content Marketing Manager

Da sich Content Creator und Content Marketing Manager intensiv mit dem Content Marketing beschäftigen, werden beide oftmals gleichgesetzt.

In vielen kleineren Unternehmen übernehmen beide Rollen dieselben Aufgaben. Bei diesen Aufgaben handelt es sich zum Beispiel um Content Erstellung, Entwicklung von Content Strategien und andere Content Marketing bezogene Tätigkeiten. (7)

Content Marketing Manager und Content Creator können deinem Unternehmen zu dem bestmöglichen Content verhelfen. (Bildquelle: unsplash / Will Francis)

In größeren Unternehmen werden die Aufgaben zwischen den Rollen aufgeteilt. Der Content Marketing Manager ist dann zuständig für die administrativen Tätigkeiten. Der Content Creator kümmert sich um die reine Inhalterstellung und wird von Content Marketing Manager gemanaged. Das bedeutet also, dass der Content Marketing Manager als Stratege hinter den Projekten anzusehen ist.

Fazit

Einzigartiger Content auf deiner Webseite kann deinem Unternehmen enorm helfen. Er kann dich dabei unterstützen, dich von deiner Konkurrenz abzuheben. Außerdem macht er neue Kunden auf deine Angebote aufmerksam und bindet bestehende Kunden an dein Unternehmen. Zudem bietet er einen großen Mehrwert.

Um den bestmöglichen Content zu erzielen, musst du dich auch intensiv damit befassen. Guter Content, welcher zu deinem Unternehmen passt, braucht Zeit und Recherche. Hier kommt es auf deine Zielgruppe und auf die verschiedenen Plattformen, wie Social-Media, an. Wenn du die Ressourcen hast, kannst du einen Content Marketing Manager und / oder einen Content Creator anstellen. Diese können dir bei deiner Content-Erstellung sehr gut helfen.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/content [2] https://content-marketing.com/die-ergebnisse-der-content-marketing-trendstudie-2019/ [3] https://neilpatel.com/blog/rank-new-content/ [4] https://suxeedo.de/magazine/content/content-marketing/ [5] https://de.statista.com/prognosen/999733/umfrage-in-deutschland-zu-beliebten-sozialen-netzwerken [6] https://www.computerweekly.com/de/definition/Content-Management-System-CMS [7] https://divvyhq.com/content-marketing/what-does-a-content-marketing-manager-do-exactly/

Bildquelle: 123rf / Weerapat Wattanapichayakul

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