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Digital Arbeiten: Definition, Herausforderungen & Studien

Digitales Arbeiten

Die Arbeitswelt verändert sich stetig und ermöglicht Arbeitnehmern und Unternehmen neue Perspektiven. Während vor einiger Zeit noch alles händisch erledigt wurde und die Schreibmaschine als Errungenschaft galt, ist die Berufswelt der heutigen Zeit mit gänzlich anderen Vorzeichen aufgestellt.

Die Arbeit mit dem Computer ist kein Luxus, sondern eine für die Schnelllebigkeit der heutigen Zeit wichtige Notwendigkeit. Mittlerweile sind jedoch auch andere, weitaus mobilere Geräte für die Bedürfnisse der Berufswelt gereift. Die Vorteile, die sich daraus ergeben, können auch unter dem Begriff “digitales Arbeiten” zusammengefasst werden.

Das Wichtigste in Kürze

  • Digitales Arbeiten beschreibt eine laufende Veränderung in Bezug auf die Arbeitswelt. Mitarbeiter erhalten mehr Flexibilität und Unternehmen können Prozesse deutlich effektiver abwickeln.
  • Das gemeinsame Schaffen beim digitalen Arbeiten ist nicht an räumliche Beschränkungen gebunden. Der Datenaustausch, die Kommunikation und das gleichzeitige Arbeiten wird durch eine Vielzahl von Softwarelösungen ermöglicht.
  • In Zusammenhang mit digitalem Arbeiten verliert unternehmerische Kontrolle mehr und mehr an Relevanz. Die ermöglichten Rahmenbedingungen erlauben mittlerweile sogar eine Überprüfung durch Kollegen innerhalb der jeweiligen Projekte.

Definition: Was bedeutet Digital Arbeiten?

Digitales Arbeiten definiert die neuen Rahmenbedingungen, die professionelle Umfelder in der heutigen Zeit für sich nutzen können. Obwohl zwar viele Büros nach wie vor auf den standortbasierten Rechner setzen, gehen einige Unternehmen nun auch andere Wege. Digitales Arbeiten ermöglicht es, sowohl zeit- als auch ortsunabhängig verschiedenste Projekte aufzustellen, koordinieren und umzusetzen.

In diesem Rahmen machen sich Unternehmen in der Regel die Vorteile neuester Technologien zum Vorteil. Clouds für die stetig wachsenden Datenvolumina und Videotelefonie für wichtige Meetings stellen dabei wahrscheinlich nur den Anfang dar. Von der dadurch begünstigten Dezentralisierung von Hierarchien und der wachsenden Automatisierung von Prozessen werden Unternehmen und Arbeitnehmer umfangreich profitieren.

Die Verwendung von Clouds ist ein fixer Bestandteil des digitalen Arbeitens. (Bildquelle: pixabay.com / wynpnt)

Ratgeber: Fragen, die du dir zum Thema digitales Arbeiten stellen solltest

Trotz einer übersichtlichen Definition zum Thema Digitales Arbeiten sind viele Bereiche zu diesem Thema möglicherweise noch eine große Unbekannte. Anhand unseres anschließenden Leitfadens können wir dir diesbezüglich jedoch hoffentlich mehr Perspektive ermöglichen.

Wie wirkt sich digitales Arbeiten auf die Berufswelt aus?

Selbständige und Freelancer

Wie bereits angesprochen, stehen im digitalen Arbeiten die Bedürfnisse des Einzelnen mehr im Vordergrund. Aus diesem Grund bist du mit diesem Arbeitskonzept insbesondere als Berufstätiger ohne Fixanstellung im Vorteil. Freelancer bzw. freischaffende Berufe sind bestens für dieses Konzept geeignet. Viele Schwierigkeiten aus der Vergangenheit können dadurch effektiv ausgemerzt werden.

Zu jener Zeit, als das Internet noch nicht die heutige Ausprägung vorweisen konnte, war die Suche nach neuen Aufträgen oft eine schwierige Herausforderung. War das entsprechende Netzwerk nicht vorhanden, waren lange Durststrecken oft vorprogrammiert. Aufgrund der heutigen Vernetzungsmöglichkeiten musst du dir diesbezüglich jedoch keine Gedanken mehr machen. Das Akquirieren neuer Kontakte ist dank der Digitalisierung deutlich einfacher und machen das Konzept Digitales Arbeiten salonfähig.

Um an neue Aufträge zu gelangen, stehen dir verschiedenste Möglichkeiten offen.

Wenn du nicht unspektakuläre Massen-E-Mails oder halbherzige Nachrichten auf “Facebook” versenden möchtest, kannst du deutlich lukrativere Ansätze wählen. Zu diesem Zweck  existieren spezielle Portale, die dir die eine Vernetzung mit gleichgesinnten zu speziellen Themen bieten. Unternehmen wie “twago.de” oder “upwork.com” ermöglichen dir es auch, besser von lukrativen Auftraggebern gefunden zu werden. Somit ist dein geschäftlicher Erfolg nicht ausschließlich von der Überzeugungskraft deiner eigenen Initiative abhängig.

Angestellter

Obwohl dieses Modell zwar größtenteils in Zusammenhang mit unabhängigen Berufstätigkeiten zum Einsatz kommt, kannst du mittlerweile auch als Angestellter digital arbeiten. Die Begeisterung jener Unternehmen, welche auf ein fixes Personal setzen, steigt im Laufe der Zeit stetig an. Ist eine Vertrauensbasis geschaffen und die Arbeitsleistung überzeugt auf lange Sicht, profitieren dein Arbeitgeber und du von dieser neuen Flexibilität.

Zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten kann deine eigene Produktivität fördern und auch eine wenig gezwungenere Atmosphäre im Unternehmen begünstigen.

Die Tatsache, dass während der Corona-Krise im Jahr 2020 viele Unternehmen notgedrungen auf dieses Modell zurückgriffen, begünstigt unter Umständen eine Verstärkung dieser Trendbewegung.

Unternehmen

Aus unternehmerischer Sicht sind ebenfalls Veränderungen durch das Konzept Digitales Arbeiten zu erkennen. Viele junge Firmen, welche auch “Start-Ups” genannt werden, profitieren umfangreich von diesem Modell. Eine flexible Gestaltung des Arbeitsalltages steht dabei meistens im Vordergrund. Flache Hierarchien sollen es ermöglichen, den Angestellten und Projektmitarbeitern möglichst viele Freiräume zu bieten. Da diese Unternehmen oft im digitalen Sektor angesiedelt sind und entsprechende Ressourcen nutzen, sind zusätzliche Vorteile gegeben. Mithilfe neuester Soft- und Hardware kann die zeitliche Effizienz und die Höhe der Kosten deutlich gesenkt werden. All jene Voraussetzungen werden es Arbeitgebern möglich machen, dir die Rahmenbedingungen des digitalen Arbeitens eher zu ermöglichen.

Welche Teilaspekte der Berufswelt werden durch digitales Arbeiten beeinflusst?

Kommunikation

Auch wenn du digital arbeitest, musst du dich stets mit deinen Kollegen und Vorgesetzten koordinieren. Während früher das Telefon- oder Faxgerät die einzigen Optionen waren, kannst du in der digitalen Arbeitswelt auf deutlich mehr Varianten zurückgreifen. E-Mail-Programme sind zwar nach wie vor das Kommunikationstool Nummer 1, jedoch werden nach und nach auch mehr Team-Chat-Programme genutzt.

Die Koordinierung der unternehmerischen Teilbereiche erfolgt dabei in schriftlicher Form über eine portalähnliche Software. Einer der wohl bekanntesten Anbieter ist “Slack”. Hier können Mitglieder anhand von selbst erstellten Gruppen sehr einfach zugeteilt werden. Die Koordination kann dabei in Eigenregie an die Bedürfnisse des Unternehmens angepasst werden. Mit Programmen wie “Fleep” oder “Rocket Chat” stehen allerdings auch vielversprechende Alternativen bereit. Ein großer Vorteil ist hier, dass du auf jene Anwendungen abgesehen von der Browser-Version auch in Form einer mobilen App zugreifen kannst.

Chat-Programme wie Slack vereinfachen die Kommunikation und erleichtern die Koordination firmeninterner Prozesse. (Bildquelle: unsplash.com / Stephen Phillips)

Für Konferenzen und Meetings haben sich beim Digitalen Arbeiten Programme wie “Skype” oder “Zoom” etabliert. Allerdings kommen auch hier vermehrt Angebote zum Einsatz, die Chat- und Videofunktion kombinieren. Während “Google” mit seinen “Hangouts” der absolute Marktführer ist, können Alternativen wie “Cisco Jabber” ähnliche Perspektiven ermöglichen. Auch in jenen Fällen kannst du dank mobiler Nutzung diese Vorteile von überall beanspruchen.

Organisation

Im Laufe der Zeit wird es mit Sicherheit vorkommen, dass du beim Datenversand per E-Mail an deine Grenzen stößt. Im Rahmen des Konzepts Digitales Arbeiten können dank spannender Filesharing- oder Cloudkonzepte unternehmerische Bedürfnisse jeder Art abgedeckt werden. Nicht nur einzelne Dateien, sondern ganze Ordner werden mit Tools wie “Dropbox” und dem “Google Drive” freigegeben. Werden Dokumente mit hauseignenen Textdokumenten erstellt, kannst du dank “Google Docs” diesen Zwischenschritt sogar überspringen.

Nicht nur die Arbeit selbst, sondern auch eine vorher ausführliche Planung sind Bestandteil des erfolgreichen “Digitalen Arbeitens”. Hierfür sind einige webbasierte Anwendungen verfügbar, wodurch du ebenfalls auf eine vielseitige Verfügbarkeit zurückgreifen kannst. Anbieter wie “Podio” oder “Trello” ermöglichen dir und deinen Kollegen eine flexible Einteilung von Workspaces nach Arbeitsleistung und Zeitraum. Des Weiteren können diese Programme, wie etwa am Beispiel “Bileico” auch Zusatzfunktionen wie ein Rechnungsprogramm bieten.

Damit auf deinem digitalen Arbeitsplatz auch erfolgreich bist, solltest du die eigenständige Planung jedoch nicht außen vor lassen. Naheliegend ist auch hier der “Google Kalender”, jedoch gibt es auch andere, spannende Methoden. Mit “Cloudcal” kannst du deine ausstehenden Termine perfekt mit selbst angefertigten To-Do Listen kombinieren. “A-Calendar” ermöglicht es dir, einfacher zwischen Tages-, Wochen- und Monatsansichten zu wechseln. Falls dir laufend neue Ideen zufliegen, solltest du sie sofort mit Applikationen wie “Evernote” auch entsprechend festhalten.

Karrierechancen

Wird mehr und mehr auf Digitales Arbeiten gesetzt, wirst du auch in Zusammenhang mit Karrierechancen einige Veränderungen beobachten können. Durch das deutlich leichtere Eingliedern in diverse Arbeitsprozesse wirst du deine Verantwortungen und Fähigkeiten schneller ausbauen können. Diese Vorteile machen dich nicht nur für deinen derzeitigen Arbeitgeber interessant. Höhere Gehalts- und Karrierestufen sowie Zugang zu anderen, lukrativen Angeboten sind eine logische Folge.

Digitales Arbeiten schmälert jedoch nicht den Wert des täglich geleisteten Inputs. In solchen Umfeldern muss ähnlich wie in einem Großraumbüro hart für sein Geld gearbeitet werden. In diesem Zusammenhang sind jedoch auch weniger günstige Entwicklungen festzustellen. Aufgrund der steigenden Flexibilität wirst du dich schnell in einem Konkurrenzkampf wiederfinden, der dir einiges abverlangen wird. Beförderungen und Weiterentwicklungen sind zwar vorhanden – durch das digitale Arbeiten sind sie jedoch möglicherweise härter umkämpft als zuvor.

Welche Jobs werden durch digitales Arbeiten begünstigt?

Durch die Veränderung der digitalen Arbeitswelt sind Absolventen bzw. Ausgebildete in ausgewählten Bereichen besonders gefragt. Speziell die IT-Branche sucht mehr und mehr nach ausreichenden Fachkräften zu Aufgabenfeldern wie:

  • Machine Learning
  • Cybersecurity
  • Cloud Computing
  • Analytics

In diesem Zusammenhang ist auch ein verstärktes Interesse an Freelancern vorhanden. Insbesondere in jener Branche steigen auch die Gehälter der Projektmitarbeiter stetig an –  ein Trend, der sich wohl fortsetzen wird. Grundsätzlich befindet sich der Bedarf an selbstständigen Personen in vielen Branchen im Wachsen. Auch Grafiker, Marketing-Spezialisten und Medientechniker werden in dieser Art immer häufiger von Unternehmen angeworben. Eine Ausbildung mit technischem Hintergrund bzw. umfangreiche Skills in digitalisierten Umfeldern sind in Kombination mit digitalem Arbeiten besonders großgeschrieben.

Digitales Arbeiten bietet dir allerdings auch eine Vielzahl neuartiger Perspektiven. Es entstehen laufend neue Berufsfelder, welche teilweise aus ausgeprägten, freizeitlichen Interessen hervorgehen. Bekannte Beispiele sind der “Social Media Manager” oder auch die Teilnahme an einem “E-Sport”-Team.

Welche Vor- und Nachteile bietet das digitale Arbeiten?

Das sich digitales Arbeiten in vielerlei Hinsicht lohnt, konntest du möglicherweise schon feststellen. Deine Vorgesetzten und du profitieren maßgeblich von diesem Ansatz. Zusammengefasst begünstigen folgende Aspekte dieses zukunftsorientierte Modell:

  • Flexibilität: Dir als Arbeiter wird es deutlich leichter fallen, dich an mehreren Prozessen zu beteiligen. Zuvor erwähnte Technologien wie Clouds oder Organisationstools erlauben eine einfache Einbindung und Planung und machen dich langfristig zu einem wertvollen Mitarbeiter.
  • Zeitliche Einteilung: Wann im Laufe des Tages du deine To-Do-Liste abarbeitest, liegt gänzlich bei dir. Morgenmenschen und Nachteulen fällt es somit deutlich leichter, Beruf und Privatleben zu koordinieren. Da du von überall arbeiten kannst, fallen auch die lästigen Fahrwege zur Arbeit und nach hause weg.
  • Kreativität: Da du beim Digitalen Arbeiten oft auf dich alleine gestellt bist, ist im Falle von Problemen oft Kreativität angesagt. Findest du so selbst eine Lösung, wird nicht nur deine Motivation steigen. Möglicherweise kann sich dein Ansatz auch in der Firmenstruktur bewähren und dir so einige Pluspunkte einbringen.

Unter den Vorzeichen des Digitalen Arbeitens sind jedoch auch Begleiterscheinungen möglich, die dir weniger zusagen werden. Benötigst du Struktur in deinem Arbeitsablauf, kann dies bereits zur Herausforderung werden. In einem digitalen Arbeitsumfeld steht Flexibilität deutlich mehr im Vordergrund als routinebehaftete Abläufe. Dieser Aspekt kann zusätzlich dadurch getrübt werden, dass eine permanente Erreichbarkeit fast schon als Voraussetzung gilt. Des Weiteren ist es gut möglich, dass du deine Kollegen nie richtig kennenlernst. Die von getrennten Räumen geprägte Unternehmenskultur bietet einem engen Teamgefühl nur selten die passenden Rahmenbedingungen.

Welche Chancen und Herausforderungen bringt das digitale Arbeiten mit sich?

Digitales Arbeiten kann die professionellen Strukturen in jedem Unternehmen nachhaltig prägen. Dieses Konzept bietet unter Anderem die Chance, die laufende, unternehmerische Kontrolle des Arbeitgebers gänzlich wegfallen zu lassen. Passt das Ergebnis eines Projektes nicht, ist Kreativität zur Selbstregulierung gefragt. Möglicher Druck entsteht somit nicht von oben, sondern auf der jeweiligen Ebene. Diese Vorzeichen bieten die Grundlage dafür, dass ein Unternehmen der Zukunft bis auf wenige Ausnahmen fast gänzlich mit automatisierten Prozessen arbeiten kann.

Aus der Sicht der Firmen wird es jedoch eine Herausforderung sein, die ausreichend Überlegung erfordert. Welche Prozesse automatisiert werden sollen und welche nicht, darf nicht dem Zufall überlassen werden. Hier stellt sich nicht nur die Personalfrage, sondern auch jene zu möglichen Investitionen. Welche Tools zum eigenen Workflow besser passen bzw. welches den größten Nutzen zum niedrigen Preis bringt, sind nur einige der wesentlichsten Ungewissheiten. Da technologische Entwicklungen im Zeitalter der Digitalisierung auch sehr schnelllebig sind, sind auch vorausschauende Entscheidungen diesbezüglich gefragt.

Gibt es wissenschaftliche Studien zum Thema Digitales Arbeiten?

Um den Prozess Digitales Arbeiten noch besser zu verstehen, bieten dir auch wissenschaftliche Forschungen einen entsprechenden Einblick. Beispielsweise geht das “Institut für Innovation und Technik” mit der Foresight-Studie Digitale Arbeitswelt anhand ausgewählter Fallbeispiele auf jene Aspekte ein, die in Zukunft mehr an Bedeutung gewinnen werden. Dazu gehört nicht nur die Innovationsfähigkeit, sondern auch das Können, Innovationspotenziale besser wahrzunehmen. Die laufende Fortbildung wird mehr an Bedeutung gewinnen und gleichzeitig mit verschiedenen Methoden ermöglicht. Projektbasiertes Lernen oder auch das neuartige “Blended Learning” sind zwar schon im Ansatz vorhanden, werden aber flächendeckender zum Einsatz kommen.

Auch die Schattenseiten dieses Konzept sind wissenschaftlich erfasst. Die vom “Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Studie “Gesund digital arbeiten?!” zeichnet diesbezüglich ein besorgniserregendes Bild. Jeder achte Deutsche leidet an digitalem Stress – ein Phänomen, das vor allem in größeren Unternehmen häufiger auftritt. Faktoren wie ein angemessener Handlungsspielraum oder eine gute Beziehung zur Führungsetage tragen dabei oft zur Milderung des Problems bei. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass auch unter den vorteilhaften Bedingungen des Digitalen Arbeitens das Wohlergehen der Mitarbeiter nicht aus den Augen gelassen werden sollte.

Fazit

Digitales Arbeiten ist die Zukunft – viele Dinge, die momentan nur einen Trendstatus besitzen, sind in den kommenden Jahren fester Bestandteil der Arbeitswelt. Die vielen Vorteile dieses Ansatzes werden früher oder später die Bequemlichkeit für alteingesessene Prozesse ablösen.

Um von den Vorteilen des Digitalen Arbeiten zu profitieren, werden Angestellte jedoch auf einige Proben gestellt. Eine effiziente Zeitnutzung, ständige Weiterbildung und anhaltende Motivation müssen für eine produktive Karriere gegeben sein. Um dies zu schaffen, wird möglicherweise der zunehmende digitale Stress eine weitere, zu meisternde Hürde sein.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.stepstone.de/wissen/digitales-arbeiten-aufgrund-coronavirus/ [2] https://www.ard-zdf-medienakademie.de/mak/trends/digitales-arbeiten-teamwork-und-fuehrung-in-zeiten-der-digitalisierung

Bildquelle: pixabay.com / kaboompics

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