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New Work: Definition & Hintergründe

Digitales Arbeiten

Die Arbeitswelt unterliegt einem stetigen Wandel. Besonders auf Bürotätigkeiten hat die Digitalisierung einen immer stärkeren Einfluss. War es bis vor ein paar Jahren üblich, sämtliche Arbeiten im Büro vor Ort zu erledigen, ist dies heute längst nicht mehr der Fall. Immer mehr setzen sich das Homeoffice, das ortsunabhängige Arbeiten und die Tätigkeit in kleinen Teams durch. Dafür schuf schon in den 1980er Jahren Frithjof Bergmann den Begriff New Work, was im Deutschen für Neue Arbeit steht.

Wir erläutern dir hier, was man genau unter New Work versteht, welche Vorteile sie für Beschäftigte und Firmeninhaber hat und wie man sie in seinem Unternehmen einführen kann. Denn ein klassisches Chef-Angestellten-Verhältnis gibt es in Firmen, die New Work leben, nicht mehr, was sicher einer der größten Vorteile ist. Eine ortsunabhängige Arbeit ist so ebenfalls problemlos möglich, du kannst dir also als Firmengründer oder Co-Gründer durchaus Mitarbeiter suchen, die in anderen Ländern wohnen und ihre Erfahrungen einbringen.

Das Wichtigste in Kürze

  • In der Arbeitswelt kommt es aufgrund der Digitalisierung, Globalisierung, Vernetzung und durch den demographischen Wandel zu grundlegenden strukturellen Änderungen. Diese werden als New Work bezeichnet. Menschen sollen dabei ihre Arbeit als sinnstiftend ansehen.
  • Zu den fünf zentralen Erfolgsfaktoren gehören Flexibilität, flache Hierarchien, Agilität, die Digitalisierung und Individualität.
  • Die Digitalisierung sorgt für effektivere und transparentere Arbeitsprozesse. Des Weiteren legen die Mitarbeiter ihre Arbeitszeiten, aber auch die Leistungs- und Lernziele selbst oder im Team fest, strategische Zielvorgaben entwickeln sie mit.

Definition: Was ist New Work?

Kurz zusammengefasst beschreibt New Work den strukturellen Wandel in unserer Arbeitswelt durch die umfassende Digitalisierung, ausgelöst unter anderem durch die Generation Y.

Die Arbeitswelt ändert sich durch die Digitalisierung in immer stärkerem Maße. Während man früher einer Lohnarbeit nachgehen musste, hat sich dies in einigen Bereichen mittlerweile deutlich gewandelt. Dazu trägt zweifelsohne auch der Fachkräftemangel bei, denn viele gut ausgebildete Menschen können es sich mittlerweile aussuchen, wo sie arbeiten möchten. Bei ihrer Entscheidung für ein Jobangebot spielt nicht nur das zu erzielende Einkommen, sondern auch die Work-Life-Balance, die Arbeitszeit, der Arbeitsort und die Tätigkeit im Team eine wichtige Rolle.

Die Work-Life-Balance spielt für das Thema New Work eine wichtige Rolle. Dabei soll die Freizeit nicht zu kurz kommen. (Bildquelle: pixabay.com / JillWellington)

Unter New Work versteht man dabei die Nutzung der individuellen Ressourcen des Mitarbeiters. Den Begriff New Work verwandte der österreichisch-amerikanische Philosoph Frithjof Bergmann in den 1980er Jahren zum ersten Mal und gründete im Jahr 1984 in der US-amerikanischen Stadt Flint das erste „Zentrum für Neue Arbeit“.

Der Autor Markus Väth geht erst in seinem 2016 erschienenen Buch „Arbeit – die schönste Nebensache der Welt. Wie New Work unsere Arbeitswelt revolutioniert“ auf New Work ein und stellt diese auf vier Säulen. Zu diesen gehören die bewusste Lebensführung, ein Kompetenzmodell im Job, ein Veränderungsmodell für Strukturen und Kultur sowie die Diskussion um die gesellschaftliche Rolle der Arbeit. Gleichzeitig sprach er sich dafür aus, nicht mehr den Begriff „Work-Life-Balance“ zu verwenden, sondern ihn durch „Work-Life-Blending“ zu ersetzen. Hier kommt es also zu einer Vermischung von Arbeit und Leben.Gerade bei einer Tätigkeit im Homeoffice oder als digitale Nomaden kommt es öfter zu einer Vermischung zwischen der Berufswelt und der eigenen Freizeit.

Ein wichtiger New Work-Bestandteil ist die Digitalisierung.

Sie ermöglicht erst die gemeinsame internationale Arbeit an Projekten, aber auch den schnellen Austausch zwischen verschiedenen Unternehmen, Freelancern, freien Berufen, Behörden etc. Ein Beispiel: Kaum ein Unternehmen oder Selbstständiger versendet heute seine gesamte Korrespondenz per Brief, um dann tage- oder wochenlang auf eine Antwort zu warten. Per E-Mail oder Chat trifft die Nachricht sofort beim Empfänger ein und die Antwort lässt meist auch nicht lange auf sich warten. Weiterbilden kann man sich mittlerweile auch über Webinare und Online-Kurse. Für Besprechungen muss man ebenfalls nicht mehr reisen, sie können genauso gut via Skype, Zoom und andere Plattformen durchgeführt werden.

Hintergründe: Was du über New Work wissen solltest

Wie bereits erwähnt, ist der Begriff New Work zum ersten Mal in den 1980er Jahren gefallen. Bergmann machte sich damals über die Arbeitsweisen in den Staaten des Warschauer Vertrages und der NATO Gedanken und verglich diese miteinander. Er kam unter anderem zu dem Schluss, dass die Arbeit sich mehr nach den individuellen Kenntnissen und Fähigkeiten jedes Mitarbeiters ausrichten sollte.

Welche Methoden kommen bei New Work zur Anwendung und welche Veränderungen in der Arbeitswelt gibt es?

Für zahlreiche Unternehmen sorgt New Work für einen großen Wandel. Waren viele bisher hierarchisch geprägt, ändert sich dies nun seit einigen Jahren. Jetzt sind die Potenzialentfaltung der Mitarbeiter, die flexible Arbeitsgestaltung, die Work-Life-Balance bzw. das Work-Life-Blending, die flexible Arbeitsgestaltung und auch die Einbeziehung der Mitarbeiter in Unternehmensentscheidungen wichtige Kriterien. Wer als Unternehmen in Zukunft bestehen möchte, sollte sich schnell mit New Work befassen, denn nur dadurch finden sie auf lange Zeit gute Mitarbeiter und können diese länger an das Unternehmen binden. Die Produktivität und die Innovationskraft steigen ebenfalls.

Unternehmen, die bereits New Work etabliert haben, profitieren von einer effektiveren Zusammenarbeit der Mitarbeiter durch die Nutzung digitaler Tools, Clouds und die Vernetzung untereinander.

Des Weiteren setzt man auf agile Arbeitsmethoden wie beispielsweise Scrum und Design Thinking. So erreichen sie eine Steigerung der Effizienz durch Projektmanagement in kurzen Intervallen, tägliche Stand-up-Meetings, ermöglichen das Experimentieren, arbeiten kundenzentriert und beschleunigen die Arbeitsprozesse beispielsweise durch Chats anstelle von E-Mails. Gleichzeitig werden alle relevanten Stakeholder in das Projekt mit einbezogen, neue innovative Ideen in die Tat umgesetzt etc.

Welche Rolle spielt die Digitalisierung bei New Work?

Die Digitalisierung spielt bei New Work eine Hauptrolle. Ohne die Vernetzung wäre es nicht möglich, Daten in Internet-Clouds zu setzen, und die Daten dann von jedem Mitarbeiter, der die entsprechenden Zugangsvoraussetzungen hat, abgerufen und bearbeitet werden können. Erst die technische Ausstattung macht es möglich, nicht nur am Arbeitsplatz vor Ort, sondern auch aus dem Homeoffice, von unterwegs oder aus dem Coworking-Spaces arbeiten zu können und dafür auf die notwendigen Daten zurückzugreifen. Gerade in Coworking-Spaces ist es möglich, mit mehreren Personen gemeinsam an ein Projekt zu realisieren, dessen Auftraggeber vielleicht in einer ganz anderen Region Deutschlands, Europas oder in der restlichen Welt tätig ist.

In Coworking Spaces können sich die Mitarbeiter treffen und gemeinsam Projekte erarbeiten. (Bildquelle: unsplash.com / Brooke-Cagle)

Natürlich kann man in Zeiten der Digitalisierung visuell in Kontakt treten und sich austauschen. Dazu kann man beispielsweise Plattformen wie Skype und Zoom nutzen. Hier sieht man sein Gegenüber während der Besprechung und kann während des Gesprächs schon erste Rückschlüsse ziehen.

Von großem Vorteil ist es natürlich, wenn die Digitalisierung nun deutschlandweit in den (weiterführenden) Schulen verstärkt Einzug hält. Hier lernen schon die Schüler den Umgang mit den neuen Technologien und sind oft weiter als viele Erwachsene. Wird das Potenzial der Kinder gefördert, indem sie Tabletts, Laptops und Co. nicht nur für Spiele oder Social Media nutzen, sondern Anwendungen selbst entwickeln, kleine Videos drehen und unter Anleitung bearbeiten, aber auch die Recherchemöglichkeiten im Internet, das Online-Banking und noch vieles mehr erklärt, so können diese dann ihr Wissen selbst durch Ausprobieren erweitern. Gleiches gilt für die Virtuelle Realität (VR).

Was sagen Studien zu New Work?

Die meisten Studien widmen sich zu Beginn der Entwicklung der Erwerbstätigkeit, hier vor allen Dingen dem Status der Beteiligten hin zur Sinnhaftigkeit und Freiwilligkeit und zum experimentellen Arbeiten. Sie gehen auch darauf ein, dass Netzwerkarbeit, Selbstführung und Transparenz an Bedeutung gewinnen.Dabei spielt die Digitalisierung eine wichtige Rolle, macht sie doch erst das internationale Netzwerken und Arbeiten möglich. Sie ermöglicht neue Formen der Arbeit und zeigt verschiedene neue Wege der Flexibilisierung auf. Gleitzeit und Telearbeit reichen hier bei Weitem nicht mehr aus. Die Digitalisierung ermöglicht aber neue Arbeitsmethoden wie beispielsweise Projektarbeiten, die nicht unbedingt vor Ort durchgeführt werden müssen. Die Studien gehen aber auch auf die Anforderungen ein, die Mitarbeitende stellen können.

Leider gibt es zu New Work noch nicht allzu viele Studien, zumindest im deutschsprachigen Raum. Aber es gibt durchaus eine größere Anzahl an Wissenschaftlern, die sich diesem Thema bereits gewidmet haben. Eine Studie wurde beispielsweise vom Fraunhofer IAO erstellt und trägt den Titel „New Work – Best Practices und Zukunftsmodelle: Arbeit von morgen heute gestalten“. Sie widmet sich umfassend dem Management, aber auch der Ausgestaltung und den Vor- und Nachteilen des New Work.

[1]

Vanessa Jobst-Jürgens arbeitete ebenfalls an einer Studie zum Thema New Work. Sie vergleicht in dieser die Generationen Babyboomer, X, Y und Z miteinander, geht auf deren Erwartungen zum New Work und hier vor allem auf ihre Wünsche zum Arbeitsplatz ein, erwähnt aber auch, welche Generationen sich eher eine feste Arbeitsstelle vorstellen können. [2]

Die Bertelsmann Stiftung hat mittlerweile ebenfalls eine Studie zum Thema “New Work: Potenziale nutzen – Stolpersteine vermeiden. Ein Leitfaden zu regulatorischen Grenzen und Chancen” veröffentlicht. Sie geht in dieser unter anderem auch auf Freelancer ein, die eben nicht in einem Unternehmen fest angestellt arbeiten wollen, sondern die eigene Selbstständigkeit vorziehen. Weiterhin widmet sie sich den Themen Arbeitszeit, selbstorganisierte Teams, digitale Innovationseinheiten, dem Arbeitsort und dem New Work in Tarifverträgen. [3]

Welche Unternehmen verfolgen bereits New Work Methoden & Ansätze?

Immer mehr Firmen nutzen bereits New Work Methoden und Ansätze. Zu den sicherlich bekanntesten Unternehmen gehören die Otto Group (Versandhändler), die BMW Group, die Deutsche Kreditbank AG; das Unternehmen hinter der Plattform Xing trägt mittlerweile die Bezeichnung New Work SE.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass hauptsächlich IT-Unternehmen, die Pharmaindustrie, Künstleragenturen, Start-ups aus verschiedenen Branchen und selbstverständlich unsere Agentur Digital Minds auf New Work-Methoden setzen. Viele Unternehmen haben ihre Mitarbeiter bereits ins Homeoffice geschickt und sind sich mittlerweile darüber klar geworden, welche Vorteile dies mit sich bringt. Möchtest du selbst in die Tätigkeit einer Online Agentur wie Digital Minds hineinschnuppern und dir dabei viel Wissen aneignen, so bewirb dich gern für ein Praktikum bei uns.

Welche Kritik gibt es an New Work?

Kritisiert wird vor allem der fehlende persönliche Kontakt zwischen den Mitarbeitern, wenn diese nicht vor Ort zusammen sitzen, sondern über ganz Deutschland bzw. Europa verteilt arbeiten. Agieren die Mitarbeiter weltweit, so lässt sich schon aufgrund der Zeitverschiebung eine gleichzeitige Arbeit nicht immer realisieren. Auf jeden Fall sollten Arbeitgeber, die auf New Work setzen, den Angestellten Möglichkeiten schaffen, sich auch privat untereinander auszutauschen. Das kann beispielsweise ein Videocall per Skype oder ein Online-Treffen via Zoom sein, das zu festen Uhrzeiten vereinbart wird.

Manchem Mitarbeiter fällt es erst einmal schwer, Routine in sein Homeoffice zu bringen. Hier ist es sinnvoll, gewisse Strukturen vorzugeben. Dies kann beispielsweise ein morgendliches Online-Kurzmeeting sein, bei dem Aufgaben für den Tag verteilt und Ziele festgelegt werden.

Das Homeoffice kann eine große Bereicherung für Mitarbeiter und Unternehmen sein. Doch es kann auch Probleme wie Frust, Ärger oder fehlende Motivation geben. Manchen Leuten haben auch Schwierigkeiten mit der fehlenden täglichen Routine. (Bildquelle: pixabay.com / lukasbieri)

Ein weiteres Problem ist natürlich die technische Abhängigkeit. Kommt es zu einem Server- oder Stromausfall, steht die Arbeit erst einmal still. Im Unternehmen vor Ort können andere Aufgaben übernommen werden, während die Störung behoben wird, dies ist im Homeoffice oder im Coworking-Space schlechter möglich.

Durch die flexiblen Arbeitszeiten kommt es auch immer wieder vor, dass ein Mitarbeiter deutlich länger arbeitet, als dies vor Ort der Fall wäre. So setzt sich mancher auch Abends noch an den Rechner, um ein Problem zu lösen. Damit dies die Ausnahme bleibt, sollten entsprechende Absprachen getroffen und schriftlich festgehalten werden.

Wie kann ich mein Unternehmen mit New Work Methoden umgestalten?

New Work kann nicht nur teilweise eingeführt, sondern muss gänzlich zur Firmenphilosophie werden, ansonsten ist es zum Scheitern verurteilt. Es reicht also nicht aus, nur Methoden, die technische Ausstattung oder die Gestaltung der Büros zu ändern. Erst dann, wenn sowohl die Unternehmenskultur, die Organisation und die technische Ausstattung harmonieren und aufeinander aufbauen, wird diese Arbeitsweise zum Erfolg führen. Damit dies erreicht wird, ist eine professionelle Begleitung durch einen entsprechend ausgebildeten Coach von großem Vorteil. Natürlich benötigt es für den Wandel auch Geduld und die Beteiligung aller Mitarbeiter. Zuerst gilt es hier, die Begeisterung der Mitarbeiter zu wecken und ihnen den Mehrwert aufzuzeigen. Vielleicht fallen diesen ja auch selbst ein paar Beispiele ein, wie sie den Alltag im Unternehmen noch besser digitalisieren und vereinfachen können.

Auf jeden Fall lässt sich die New Work Einführung gerade bei bestehenden Unternehmen nicht übers Knie brechen. Hier ist es sinnvoll, schrittweise vorzugehen. Zu Beginn kann das Unternehmen beispielsweise dazu übergehen, das Homeoffice an einzelnen Tagen zu etablieren. Wenn sich alles gut eingespielt hat, kann man die Tätigkeit im Homeoffice auf zwei oder drei Tage ausdehnen, bevor man dann – sofern möglich – komplett umstellt. Das Unternehmen hat auch die Möglichkeit, Plattformen bereitzustellen, auf die die Mitarbeiter nicht nur im Büro vor Ort, sondern auch im Homeoffice oder als digitale Nomaden zurückgreifen können. Von dieser Plattform können sie sich dann die notwendigen Informationen holen. Zu Beginn kann man einzelne Meetings virtuell abhalten und diese Variante später ausbauen. Das spart im Vergleich zu örtlichen Meetings viel Zeit und Geld (Fahrtkosten, Übernachtung etc.).

Firmeninterne Fortbildungen sind bei New Work Modellen ein Muss, damit alle Mitarbeiter die neuen Prozesse verstehen und umsetzen können. (Bildquelle: 123rf.com / Cathy Yeulet)

Damit sich Mitarbeiter regelmäßig weiterbilden können, sollten firmeninterne Fortbildungen zur Digitalisierung angeboten werden. Zugleich sollten sie Möglichkeiten aufgezeigt bekommen, sich selbst weiterzubilden, um so noch besser auf New Work-Prozesse vorbereitet zu sein. Sehr gern begleiten wir dein Unternehmen bei der New Work-Einführung und stehen auch später als Ansprechpartner parat.

Fazit

New Work ist darauf ausgerichtet, die einzelnen individuellen Ressourcen der Mitarbeiter besser zu nutzen und flache Hierarchien zu schaffen. Der Chef des Unternehmens ist hier eher eine Art Moderator oder Coach, behandelt seine Mitarbeiter auf Augenhöhe und ermöglicht es ihnen, beispielsweise die Arbeitszeit individuell zu wählen. Vielerorts wird in kleinen Teams gearbeitet, die ihre Ziele vorab selbst definieren. Um Mitarbeiterinnen zu halten, ist es von Vorteil, die Arbeitszeit familienfreundlich einzurichten. Hier wäre es beispielsweise sinnvoll, diesen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Gleitzeit oder Teilzeitarbeit anzubieten.

Gerade in Zeiten der Globalisierung verstärkt sich auch die Digitalisierung. Unternehmen sind international vernetzt, unterhalten Filialen in mehreren Ländern oder kooperieren untereinander. New Work verstärkt die Kooperation noch zusätzlich, man tauscht sich bei Projekten untereinander aus und so können aus Mitwettbewerbern Partner werden.

Die Beschäftigten des Unternehmens profitieren von zahlreichen Arbeitserleichterungen, können – je nach Arbeitgeber – von zuhause aus, im Coworking-Space oder aus allen Orten der Welt miteinander kommunizieren und an gemeinsamen Projekten arbeiten. So gelingt gleichzeitig der Blick über den eigenen Tellerrand und neue Ideen können in das Geschäft einfließen. Denn ein Mitarbeiter aus Australien, Indien, Südafrika, Brasilien oder Russland bringt garantiert weitere Kenntnisse und Erfahrungen ein, von denen alle profitieren.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] http://publica.fraunhofer.de/documents/N-543664.html [2] https://fresh-coach.de/make-work-great-again/ [3] https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/user_upload/New_Work_Potentiale_nutzen_Stoplersteine_vermeiden__.pdf [4] https://www.haufe-akademie.de/l/new-work/ [5] https://www.deutschland.de/de/topic/wirtschaft/new-work-beispiele-aus-unternehmen-in-deutschland [6] https://de.wikipedia.org/wiki/Frithjof_Bergmann [7] https://wissensdialoge.de/new-work-studie-bringt-ueberraschende-ergebnisse-mit-blick-auf-die-generationen-interview-mit-vanessa-jobst-juergens/ [8] https://www.udemy.com/courses/search/?q=New+Work

Bildquelle: unsplash.com /NEW DATA SERVICES

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