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WordPress Website: Das solltest du über dieses CRM unbedingt wissen

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Im Zeitalter der Digitalisierung ist eine laufende Anpassung des Menschen mit den gegebenen Voraussetzungen notwendig. Neue Endgeräte, noch besserer Software und der gänzliche Austausch analoger Prozesse machen das alltägliche Leben im 21. Jahrhundert zur Herausforderung. Der oft nur kurze Verlust der Aufmerksamkeit kann sich unter Umständen fatal auf private oder geschäftliche Interessen auswirken.

Insbesondere in der Geschäftswelt ist diese Grundregel mit besonderer Aufmerksamkeit zu berücksichtigen. Abgesehen von innovativen Vertriebsideen und der Nutzung sozialer Medien ist der Besitz einer eigenen Website heutzutage ebenfalls kein Luxusproblem mehr. Obwohl das Angebot zur Erstellung mittlerweile sehr breit gefächert ist, sind die Kosten für Programmierer nach wie vor mit hohen Aufwänden verbunden. Spezielle Programme wie beispielsweise “Wordpress” lassen es jedoch zu, auch mit geringen oder nicht vorhandenen Programmierkenntnissen an einer solchen Präsenz zu feilen.

Das Wichtigste in Kürze

  • WordPress ist eine Software zur Erstellung von Webseiten. Sie kann von Anfängern und auch Profis vorteilhaft eingesetzt werden.
  • Die Benutzeroberfläche von WordPress ist vergleichsweise einfach gestaltet. Die Erstellung von Beiträgen, Designanpassungen und die Installation von Plug-Ins kann bequem über die Start-Oberfläche durchgeführt werden.
  • Ein großer Anteil aller Webseiten wird heutzutage mit WordPress erstellt. Aus diesem Grund kannst du sicher sein, dass es sich bei dieser Software um eine Investition in die Zukunft handelt.

Definition: Was ist WordPress?

Die Software WordPress bietet einen besonderen Service zu kostenfreien Rahmenbedingungen an. Unternehmen aber auch Privatpersonen können so ihre eigenen Websites, Blogs und ähnliche Web-Auftritte auch ohne Ausbildung als Programmierer anfertigen. Die große Beliebtheit ist vor allem darauf zurückzuführen, dass sowohl die Erstellung als auch die Kategorisierung der eigenen Beiträge besonders nutzerfreundlich umzusetzen ist.

WordPress ist kategorisch den sogenannten “Content Management Systems” (CMS) zuzuordnen. Jene Programme bieten in der Regel die Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von digital erstellten Inhalten als Hauptfunktionen an. Dabei kann es sich normalerweise um Text aber auch um Multimedia-Inhalte wie Bilder, Videos und Ähnliches handeln. Diese Prozesse können von mehreren Personen durchgeführt werden – allerdings ist hierfür der Besitz von eigens konfigurierten Zugangsdaten notwendig.

Mit WordPress kann man bequem Webseiten erstellen. (Bildquelle: pexels.com / pixabay)

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich zum Thema WordPress Website unbedingt befassen solltest

Mit WordPress eine Website zu erstellen, klingt in diesem Rahmen deutlich einfacher als beispielsweise die Programmierung auf Code-Basis. Nichtsdestotrotz sind einige Teilbereiche nur dann zu meistern, sofern das entsprechende Grundwissen ausreichend vorhanden ist. Damit du diesbezüglich die bestmöglichen Voraussetzungen erhältst, haben wir dir im Anschluss einen übersichtlichen Leitfaden zusammengestellt.

Welche Vor- und Nachteile bringt das Erstellen einer Website auf WordPress mit sich?

Im Laufe der Zeit haben sich viele Vertreter der IT-Branche dafür eingesetzt, die Erstellung von Webseiten massentauglicher zu gestalten. Durch die Exklusivität, die durch eine absolvierte Ausbildung geprägt ist, haben sich viele Firmen im Wettbewerb zu fast existenzbedrohlichen Investitionen hinreißen lassen. Mittlerweile kannst du jedoch als Unternehmer aber auch als Privatperson spannende Alternativen zum Programmierer oder Technikern beanspruchen.

Ausgewählte Anbieter setzen in ihrem System keinerlei Programmierkenntnisse mehr voraus. Dank Unternehmen wie “Wix”, “Jimdo” oder “Webnode” ist das Erstellen einer Website in Form eines Baukasten möglich. In einigen Aspekten wirst du jedoch schnell feststellen, dass dir unter Umständen die notwendige Tiefe fehlt. Aus diesem Grund ist WordPress eine deutlich sinnvollere Alternative. Im Gegensatz zu den zuvor erwähnten Baukasten-Methoden, bist du in puncto Erweiterungen keinen Grenzen ausgesetzt. Sogenannte Plug-Ins können von jedem beliebigen Hersteller angewendet werden, um deinen Beiträgen das gewisse Extra zu verleihen. Zusammenfassend lassen sich zu diesem Anbieter daher folgende Vorteile erläutern:

  • Gratis Nutzung: Möchtest du deine Webpräsenz mit WordPress erstellen, fallen für den Einsatz der Software keine Kosten an. Lediglich Erweiterungen sind unter Umständen mit weiteren Kostenstellen verbunden.
  • Themen: Mit kaum einem anderen “Content Management System” wirst du über eine größere Auswahl an sogenannten “Templates” verfügen. Die grafisch bzw. designtechnische Individualität deiner Website kann somit ohne Probleme umgesetzt werden.
  • Zahlreiche Erweiterungen: Wie bereits eben angesprochen, bist du im Gegensatz zu Baukasten-Webhostern nicht auf die Grundausrüstung angewiesen. Du kannst aufgrund der vielseitigen Angebote auch Defizite ausgleichen, die durch die vorhandenen Themen nicht abgedeckt werden. Zusätzlich zu Design und Inhalt bieten diese “Plug-Ins” auch Verbesserungen im technischen Bereich.
  • Einfache Bedienoberfläche: Auch wenn im Gegensatz zu “Wix” und Co. etwas mehr Fachkenntnisse notwendig sind, ist die Nutzeroberfläche verhältnismäßig einfach gestaltet. Aufgrund dessen sind Bearbeitungsvorgänge im eigenen Backend ohne großen Zeitaufwand möglich.
  • Zukunftssicherer Service: Studien zufolge ist heute fast jede vierte Website mithilfe von “Wordpress” erstellt. Somit kannst du dir sicher sein, dass im Falle einer eigenständigen Nutzung du in Zukunft über eine brandaktuelle Lösung verfügst. Daraus kannst du ebenfall schließen, dass du im Laufe der Zeit auch immer mehr neue Erweiterungen für deine Webpräsenz beanspruchen kannst.
  • Freie Auswahl des Hostings: Unter welcher Adresse deine Seite schließlich gefunden werden kann, bleibt gänzlich dir überlassen. Während du mit Baustein-Formaten oft an bestimmte Kürzel gebunden bist, kannst du jeden Aspekt deines Hostings selbst bestimmen. Hierfür existieren auch spezielle Anbieter wie “one.com” welche ihr Angebot sogar speziell für WordPress ausgerichtet haben.
  • Suchmaschinenoptimierung: Ein besonders wichtiger Bereich, welchen du mit Anbietern wie “Wix” und Konsorten nicht nutzen kannst, ist die Optimierung für die Suchmaschine. Soll deine Website möglichst schnell und häufig gefunden werden, ist ein Aufscheinen in den oberen Suchergebnissen von “Google” und Co. notwendig. Da du sowohl den Code der Seite bearbeiten als auch mit “Plug-Ins” nachhelfen kannst, hast du sogar verschiedenste Werkzeuge zur Optimierung zur Auswahl.

Die Nutzung mit WordPress verschafft dir somit einige Vorteile, die dir vor allem als Laie nur selten geboten werden. Um dir einen möglichst objektiven Leitfaden zu präsentieren, müssen wir jedoch auch auf etwaige Nachteile eingehen. Auch hierfür steht dir im Anschluss eine passende Übersicht zur Verfügung.

  • Große Beliebtheit: Der immense Zuspruch für diese Software ermöglicht zwar vielseitige Ansätze für die Webseitenerstellung, jedoch macht dieser Faktor dich möglicherweise auch angreifbar. Jene Hacker, die Sicherheitslücken erkennen, haben daher möglicherweise Zugriff auf einen massiven Anteil aller weltweit gehosteten Webpräsenzen. Um diesbezüglich geschützt zu sein, sollte deine genutzte Version daher regelmäßig auf den aktuellsten Stand gebracht werden.
  • Mögliche Funktionsverluste: Einige der zuvor angesprochen “Templates” besitzen abgesehen von visuellen Rahmenbedingungen auch integrierte Funktionen. Bei einem Wechsel zu einem anderen Thema gehen die Anwendungen daher möglicherweise gänzlich verloren. Aufgrund dessen musst du diesem Aspekt bei einem Tausch besondere Beachtung schenken.
  • Laufende Wartung: Wie bereits eben angesprochen, ist WordPress aufgrund seiner großen Beliebtheit ein populäres Ziel für Hacker. Daher muss nicht nur die WordPress-Version, sondern auch deine genutzten Plug-Ins regelmäßigen Aktualitätskontrollen unterzogen werden. Dieser Punkt ist auch in Zusammenhang mit der einwandfreien Funktionsfähigkeit deiner Seitenstruktur erforderlich.
  • Fehlender Kundensupport: Sollten wichtige Fragen auftreten, steht dir im Falle einer WordPress Website kein firmeninterner Kundensupport zur Verfügung. Stattdessen musst du dir deine Informationen aus Foren oder speziellen Blog-Einträgen beschaffen. Die Gemeinschaft- bzw. das Netzwerk ist jedoch so breit gefächert, dass du beinahe zu jedem Thema eine passende Antwort findest.
  • Unterschiedliche Ansicht: Erstellst du deine Website mit WordPress, siehst du nicht automatisch wie das Endergebnis für deine Seitenbesucher aussieht. Dies liegt daran, dass diese Software mit speziellen Eingabemasken arbeitet. Bei Anbietern wie “Wix” und “Webnode” sind diese Parameter jedoch im Normalfall gegeben.
  • Möglicherweise komplizierte Installation: Arbeitest du mit einem virtuellen Baukasten-Set für deine Website, reichen zuvor festgelegte Zugangsdaten im Normalfall aus, um überall auf deine Präsenz zuzugreifen. Im Falle von WordPress ist diesbezüglich keine verallgemeinernde Aussage zu treffen. Unter bestimmten Voraussetzungen, wie den Verzicht auf einen Hoster mit 1-Klick Installation, kannst du die Software auch nur mithilfe von speziellen Programmierkenntnissen für dich beanspruchen.

Wie erstelle ich eine WordPress Website?

Aufgrund der zuvor erwähnten Eckpunkte solltest du einfach entscheiden können, ob WordPress deine Anforderungen an eine Website in etwa erfüllt. Solltest du dich dafür entschieden haben, musst du allerdings einige Schritte vorab erledigen. Zum einfacheren Verständnis wollen wir dir daher die notwendigen Vorgänge schrittweise und möglichst detailliert aufzählen.

Anlegen von Domain und Hosting

Im ersten Abschnitt musst du dich zunächst um zwei wichtige Aspekte kümmern. Du benötigst einerseits eine zugeordnete Adresse bzw. Domain unter welcher dein Auftritt zu finden ist. Außerdem ist in Kombination ein passendes “Hosting” erforderlich – dabei handelt es sich um einen Server, welcher deiner Website einen Speicherplatz verschafft. In beiden Fällen findest du zwar ein sehr breit gefächertes Angebot vor, jedoch solltest du in diesen Schritt nicht allzu viel Zeit investieren.

Entscheidest du dich für einen Webhoster stehen im Normalfall verschiedene Pakete zur Verfügung. Hier solltest du dich für jene Option entscheiden, die mit deinen Anforderungen am besten kombinierbar ist.

Ebenso wie bei der Bestellung deiner Domain muss eine Registrierung anhand persönlicher Daten erfolgen. In diesem Fall kannst du abgesehen vom Inhalt auch länderspezifische Endungen auswählen. Bei der Auswahl deiner Adresse solltest du jedoch darauf achten, dass sie nicht dem von dir angestrebten Suchbegriff entspricht. Solche strategischen Entscheidungen werden von Suchmaschinen wie “Google” unter Umständen sogar als negativ in Bezug auf SEO-Aspekte gewertet.

Bevor du die ersten Beiträge online bringen kannst, musst du dich für eine Domain entscheiden. (Bildquelle: unsplash.com / WebFactory Ltd)

Die Installation von WordPress vornehmen

Hast du dich um diese Schritte gekümmert, kannst du auch schon mit der Installation der Software loslegen. Die Grundlage hierfür bietet eine E-Mail, die du nach der Registrierung von deinem Webhoster erhalten solltest. Hier sind die Zugangsdaten für das damit verbundene Administratorsystem enthalten. Im Normalfall wirst du mithilfe eines inkludierten Links auf die Website des Hosters weitergeleitet, wo du die Installationsschritte vorfindest.

Bietet dein Webspace Anbieter diese Funktion nicht an, musst du WordPress manuell installieren. Hierbei handelt es sich jedoch auch um einen Prozess welchen du mit wenig Zeit und Aufwand erledigen kannst. Zum erfolgreichen Abschluss sind folgende Teilschritte notwendig:

  1. Gehe auf die Website von WordPress und lade die aktuelle Version auf deinem Endgerät herunter. Zwecks Einfachheit solltest du jene Sprachversion wählen, mit welcher du dich am wohlsten fühlst.
  2. Als nächstes musst du Daten aus dem Download in deinem Webserver unterbringen. Dazu benötigst du die FTP-Adresse deiner Domain, deinen Benutzernamen samt Passwort sowie den zugeteilten Port. Um eine Verbindung zwischen dir und deinem Host zu erstellen, stehen passende Programme wie “Cyberduck” oder “FileZilla” zur Verfügung.
  3. Der vorletzte Schritt ist das Anlegen einer speziellen Datenbank. Wie du die “MySQL”- Datenbank in deinem Fall anlegst, hängt oft von deinem jeweiligen Anbieter ab. Im Zweifelsfall ist eine Google-Suche die beste Option. Dein Benutzername samt Passwort sowie der Name der Datenbank und der dazugehörige Server werden in weiterer Folge benötigt.
  4. Hat alles perfekt geklappt, solltest du unter deiner ausgewählten Domain inklusive der Unterseite “wp-admin” zur Installationsübersicht gelangen. Die letzten Schritte der Installation kannst du aus dieser Übersicht entnehmen.

Im Anschluss an jene Schritte kannst du dich nun an die Erstellung deines Webseiten-Content wagen. Welche Aspekte hierbei zu berücksichtigen sind, wollen wir dir im letzten Punkt noch etwas näher erläutern.

Inhalte erstellen und anpassen

Mit der zuvor erwähnten Unterseite “wp-admin” gelangst du auch zur Login-Maske, bei welcher du Benutzername und Passwort bereithalten solltest. In weiterer Folge gelangst du auf die Übersichtsseite, dem sogenannten “Dashboard”. Hier sind alle wichtigen Funktion vorhanden, wie Design, Plug-Ins oder auch verwendete Medien auf deinen Unterseiten. Möchtest du eine neue Unterseite erstellen, hilft dir die Option “Beiträge” weiter. Abgesehen von der Anfertigung von zusätzlichem Content kannst du hier auch übersichtlich auf bisher erstellten Inhalt zugreifen.

Bist du auf der Webseite eingeloggt, kannst du Beiträge erstellen und Inhalte online stellen. (Bildquelle: pixabay.com / StockSnap)

Welche Kosten muss ich bei der Erstellung einer WordPress Website einplanen?

Wie bereits angesprochen, musst du für die Installation von WordPress keinerlei Zusatzkosten einplanen. Dennoch ist es wichtig zu erwähnen, dass im Rahmen dieses Prozesses sehr wohl einige Aufwände notwendig sind. Die damit verbundenen Rahmenbedingungen wollen wir dir im Anschluss etwas genauer erklären.

Die zu Beginn erwähnten Aspekte sind beide mit Kosten verbunden. Das Hosting für deine WordPress Website wird in Form einer monatlichen Pauschale sichergestellt. Abhängig vom jeweiligen Paket musst du hierfür ein- bis zweistellige Summen einplanen. Hier können unterschiedliche Faktoren wie der maximale Speicherplatz oder Eckdaten zum Datentransfer eine entscheidende Rolle spielen.

Regelmäßige Zusatzkosten entstehen auch in Zusammenhang mit deiner Domain. Hierbei handelt es sich jedoch um jährliche Pauschalen, die eher in Ausnahmefällen zweistellige Summen ausmachen.

Optionale Kosten entstehen durch Plug-Ins oder Webshop-Angebote. In jenen Situationen ist üblicherweise auch mit monatlichen Kosten zu rechnen. Hier ist der gesamte Kostenaufwand sehr stark von deinen individuellen Präferenzen abhängig. Dies gilt auch in Kombination mit festgelegten Themen. Erfüllt ein kostenfreies Design deine Ansprüche nicht, erfordert eine solche Änderung ebenfalls Zusatzkosten in monatlichem Ausmaß.

Auch die Wartung deiner Website kann einiges kosten. SEO, Analyse, die laufende Pflege und Wartung oder andere Performance-Anpassungen können im Falle mangelnder Kenntnisse auch von Agenturen durchgeführt werden. Hier ist jedoch eine sehr umfangreiche Voraussicht notwendig. Bei einer solchen Kooperation wird in der Regel stundenweise und in Form von dreistelligen Beträgen abgerechnet.

Wie kann ich meine WordPress Website optimieren?

Sollte deine WordPress Website Optimierung benötigen, kannst du eine bessere Nutzerreichweite auch mit einigen selbst durchgeführten Aktionen erhalten. Im Anschluss präsentieren wir dir ein paar Tipps, die deine Abhängigkeit von speziellen Agenturen mit Sicherheit reduzieren können.

Die Installation eines SEO-Plugins

Zu Beginn konntest du bereits feststellen, dass WordPress sich ideal mit dem Konzept der Suchmaschinenoptimierung vereinen lässt. Aus diesem Grund solltest du auf ein entsprechendes Plugin keinesfalls verzichten. Dir wird im Detail erläutert, welche Optimierungen “Google” und Co. sich am ehesten von dir wünschen. Dabei kann es sich sowohl um die Details deines Contents aber auch um weitere Aspekte wie Links, Metatags oder Sitemaps handeln. Auf der Schaltfläche “Plugins” kannst du eine thematische Suche vornehmen. Besonders empfehlenswert sind in diesem Zusammenhang beispielsweise die Funktionen von “YoastSEO”.

Anpassung der Überschriften

Wird deine Website von “Google” überprüft, fällt auch die Sinnhaftigkeit von Überschriften ins Gewicht. Ein H1-Header sollte beispielsweise nur einmal vorkommen. In Bezug auf H2,H3, H4 etc. gibt es zwar keine direkten Vorschriften in Bezug auf die Anzahl, dennoch sollte ein ungefähres System erkennbar sein. Dies bedeutet vor allem die Einhaltung der absteigenden Chronologie.

Bilder mit Alt-Texte versehen

Eine weitere Anpassung, bei der du nicht auf Programmierkenntnisse angewiesen bist, ist die Beschriftung deiner Bilder. Ordnest du deinen Bildern Alt-Texte bzw. alternative Texte zu, fällt es Suchmaschinen leichter, deren Relevanz zum restlichen Teil des Inhalts festzustellen. Hast du diesen Schritt noch nicht durchgeführt, kannst du dies problemlos über die Medienbibliothek im “Dashboard” nachholen.

Welche Prognosen über die Zukunft von WordPress gibt es?

Bereits am Anfang dieses Beitrags haben wir festgestellt, dass WordPress aufgrund seiner häufigen Nutzung ein Werkzeug mit Zukunftspotenzial ist. Dies bedeutet, dass in den kommenden Jahren wohl noch mehr Zeit, Geld und Forschung in diese Software investiert wird. In diesem Zusammenhang sind mittlerweile auch Tendenzen vorhanden, die von Experten des Themas aufgestellt wurden.

Beispielsweise ist ein harter Konkurrenzkampf schon im Ansatz vorhanden, welcher sich im Laufe der Zeit wohl noch zuspitzen wird. Bereits jetzt setzen einige Unternehmen verschiedenster Branchen exklusiv auf einen Auftritt in sozialen Medien. Um hier mithalten zu können, muss der Nutzen von WordPress auch in Kombination mit den Kosten gute Voraussetzungen anbieten.

Eine spezielle Neuerung die WordPress Nutzer in Zukunft noch mehr beschäftigen wird, ist der sogenannte Gutenberg-Editor. Dieser ersetzt die bisherige Oberfläche zur Content-Erstellung –  Grund dafür sind wandelnde Rahmenbedingungen über die Sichtweise und den Konsum von webbasierten Inhalten. Derzeit sind die Meinungen darüber eher noch gespalten – um Nutzer nicht in Großem Ausmaß zu vergraulen sollten deren Anregungen und Wünsche bei den Verantwortlichen der Software Anklang finden.

Fazit

WordPress ist heutzutage das wohl wichtigste und bekannteste Tool für die Erstellung einer Website. Der schmale Grat, welcher zwischen einfacher Bedienung und notwendigen Programmierkenntnissen liegt, wird im direkten Vergleich von nur wenigen Konkurrenzanbietern ermöglicht. Die ermöglichte Tiefe, welche durch Baukasten-Webseiten nicht verfügbar ist, kann jedoch ohne ausreichend Übung nicht wirklich im vollen Potenzial genutzt werden. Auch wenn dadurch mehr Aufwand entsteht als bei Unternehmen wie “Wix”, zahlt sich die zusätzliche, zeitliche Investition in diese Software in jedem Fall aus, sofern du der Konkurrenz dauerhaft die Stirn bieten möchtest.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://kinsta.com/de/blog/wordpress-website-kosten/ [2] https://digital-workshop.at/wordpress-gruender-zukunft-von-wordpress/#Gutenberg_ist_da_und_wird_bleiben

Bildquelle: unsplash.com / Launchpresso

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